Zuchtkälber männlich:
Die Nachfrage nach männlichen Zuchtkälbern ging mit 6 verkauften Tieren gegenüber dem Vormarkt weiter zurück. Der Durchschnittspreis lag bei 703 Euro, der Höchstpreis lag bei 720 Euro.

Zuchtkälber weiblich:
Der Absatz von weiblichen Zuchtkälbern gestaltete sich aufgrund der geringen Auftriebszahlen wieder besser, was aber keine positiven Auswirkungen auf den Preis hatte. Der Durchschnittspreis lag bei 55 verkauften Kälbern bei 286 Euro, was einem Nettopreis von 2,98 Euro/kg entspricht. Die Preise bewegten sich zwischen 80 und 490 Euro.

Zuchtbullen:
Der Auftrieb bei den Bullen war mit 9 Tieren gut. Allerdings ging kein Bulle in den Prüfeinsatz, was den Druck auf die Natursprungbullen erhöhte. Diese zeigten sich aber sehr gut in Exterieur und Zuchtwerten, zudem waren 2 reinerbig hornlose Bullen im Angebot. Alle Bullen wurden gekört, 2 in Wkl I und 7 in Wkl II. Es wurden 7 Bullen verkauft. Den höchsten Preis mit 2.300 Euro erzielte ein Equador-Sohn, von Familie Hofmann, Störnhof, mit einem Gesamtzuchtwert von 138, der Durchschnittspreis über alle Bullen betrug 2.050 Euro. 
                                                                                    

Kühe:
Die Zahl der aufgetriebenen Jungkühe lag mit 10 Jungkühen wiederum auf niedrigem Niveau. Der Durchschnittspreis lag bei 1608 Euro (Oktober 1523 Euro) Die Spanne lag zwischen 1.420 und 2.200 Euro. Die durchschnittliche Milchleistung lag bei 28,2 kg. Den Spitzenpreis erzielte eine Wobbler-Tochter, gezüchtet von Familie Ringler, Prüllsbirkig und aufgezogen von Familie Bauer, Mitwitz. Diese wechselte für 2.200 Euro den Besitzer.

Kalbinnen: 4 Kalbinnen der WKL II wurden aufgetrieben und 3 verkauft.  Der Durchschnittspreis lag bei 1.560 Euro, die Preisspanne von 1.480 bis 1.600 Euro.

Jungrinder: Der Auftrieb lag bei 16 Tieren, diese konnten zu einem Durchschnittspreis von 625 Euro (Oktober 609 Euro) verkauft werden, die Preisspanne reichte von 480 bis 780 Euro.

Der nächste Markt für männliche Zuchtkälber findet am 12. Dezember 2019 statt. Der nächste Großviehmarkt findet am 13. Dezember 2019 statt.

Zuchtkälber männlich 02. Oktober 2019:
Die Nachfrage nach männlichen Zuchtkälbern ging mit 10 verkauften Tieren gegenüber dem Vormarkt wieder etwas zurück. Der Durchschnittspreis lag bei 728 Euro, der Höchstpreis lag bei 920 Euro.

Zuchtkälber weiblich:
Der Absatz von weiblichen Zuchtkälbern gestaltet sich weiterhin schwierig. Der Durchschnittspreis lag bei 49 verkauften Kälbern bei 288 Euro, was einem Nettopreis von 2,82 Eruo/kg entspricht. Die Preise bewegten sich zwischen 180 und 500 Euro.

Zuchtbullen:
Der Auftrieb bei den Bullen war mit 5 Tieren deutlich niedriger als wie auf den Märkten im September und August.. Alle Bullen wurden gekört, 1 in Wkl I und 4 in Wkl II. Es wurden alle Bullen verkauft, wobei alle in den Natursprung gingen, der Durchschnittspreis betrug 1960 Euro.                                                                              

Kühe:
Die Zahl der aufgetriebenen Jungkühe lag mit 16 Jungkühen und einer Kuh wiederum auf niedrigem Niveau. Der Durchschnittspreis lag bei 1523 Euro (September 1514 Euro) Die Spanne lag zwischen 1300 und 1850 Euro. Die durchschnittliche Milchleistung lag bei 29,3 kg.

Kalbinnen:
3 Kalbinnen der WKL II wurden aufgetrieben und verkauft.  Der Durchschnittspreis lag bei 1347 Euro.

Jungrinder:
Der Auftrieb lag bei 26 Tieren, diese konnten zu einem Durchschnittspreis von 609 Euro (September 601 Euro) verkauft werden, die Preisspanne reichte von 520 bis 800 Euro.

Der nächste Markt für männliche Zuchtkälber findet am 14. November 2019 statt. Der nächste Großviehmarkt findet am 15. November 2019 statt.

Zuchtkälber männlich 22. August 2019: Die Nachfrage nach männlichen Zuchtkälbern war mit 18 verkauften Tieren sehr gut. Der Durchschnittspreis lag bei 816 Euro, der Höchstpreis lag bei 1200 Euro.

Zuchtkälber männlich 05. September 2019: Die Nachfrage nach männlichen Zuchtkälbern war mit 12 verkauften Tieren ähnlich wie auf den Märkten zuvor. Der Durchschnittspreis lag bei 719 Euro, der Höchstpreis lag bei 860 Euro.

Zuchtkälber weiblich: Der Absatz von weiblichen Zuchtkälbern gestaltet sich weiterhin schwierig, wobei die Preise seitwärts tendieren. Der Durchschnittspreis lag bei 39 verkauften Kälbern bei 300 Euro. Die Preise bewegten sich zwischen 200 und 420 Euro.

Zuchtbullen:

Der Auftrieb bei den Bullen war mit 13 Tieren ähnlich hoch wie am Augustmarkt. Alle Bullen wurden gekört, 1 in Wkl I und 12 in Wkl II. Es wurden 10 Bullen verkauft, ein Bulle ging in den Prüfeinsatz und 9 in den Natursprung. Teuerster Bulle war ein reinerbig hornloser Setro-Sohn von Familie Rausch, Oberschwarzach.  Der Bulle überzeugte sowohl im Exterieur als auch mit seinen Zuchtwerten. Mit einem GZW von 130 steht er an zweiter Stelle der Halbgeschwister und steht mit einem Milchwert von 131 mit an der Spitze der reinerbig hornlosen Fleckviehbullen. Mutter ist die Mahango-Tochter Muschi. Für 15.000 Euro wechselte er zum Besamungsverein Neustadt Aisch.
Die restlichen 9 Bullen gingen in den Natursprung, der Durchschnittspreis betrug 3200 Euro.                                                                                       

Kühe: Die Zahl der aufgetriebenen Jungkühe lag mit nur 14 Jungkühen wiederum auf sehr niedrigem Niveau. Der Durchschnittspreis lag bei 1514 Euro (August 1564 Euro) Die Spanne lag zwischen 1320 und 1950 Euro. Die durchschnittliche Milchleistung lag bei 29,4 kg.

Kalbinnen: 3 Kalbinnen der WKL II wurden aufgetrieben und verkauft.  Der Durchschnittspreis lag bei 1383 Euro.

Jungrinder: Der Auftrieb lag bei 15 Tieren, diese konnten zu einem Durchschnittspreis von 601 Euro (August 575 Euro) verkauft werden, die Preisspanne reichte von 400 bis 740 Euro.

Der nächste Markt für männliche Zuchtkälber findet am 02. Oktober 2019 statt. Der nächste Großviehmarkt (ohne männliche Zuchtkälber!)findet am 18. Oktober 2019 statt.

Zuchtkälber männlich 11. Juli 2019: Die Nachfrage nach männlichen Zuchtkälbern war mit 9 verkauften Tieren ähnlich wie auf den Märkten zuvor. Es wurde nur ein typisiertes Kalb angeboten, dieses war mit 1700 Euro auch das mit Abstand teuerste Zuchtkalb. Gezüchtet wurde der Mahoni-Sohn von Familie Böhmer, Großziegenfeld. Der Durchschnittspreis lag bei 831 Euro, bei einer Spanne von 700 bis 1700 Euro.

Zuchtkälber weiblich: Der Absatz von weiblichen Zuchtkälbern gestaltet sich weiterhin schwierig, wobei die Preise seitwärts tendieren. Der Durchschnittspreis lag bei 40 verkauften Kälbern bei 323 Euro. Die Preise bewegten sich zwischen 200 und 440 Euro.

 

Zuchtbullen: Der Auftrieb bei den Bullen lag mit 14 Bullen so hoch wie schon lange nicht mehr. Alle Bullen wurden gekört, 5 in Wkl I und 9 in Wkl II. Es wurden 10 Bullen verkauft, 2 in den Prüfeinsatz und 8 in den Natursprung.

Mit 6.900 Euro teuerster Bulle war mit Kat. Nr. 6 ein reinerbig hornloser Windsor- Sohn, gezüchtet und vorgestellt von Familie Bergmann, Rieglersreuth. Der Bulle stammt von der hornlosen Mahango-Tochter Maus ab, die mit einem hervorragenden Exterieur überzeugt. Der Bulle steht mit einem Gesamtzuchtwert von 123 an zweiter Stelle von 106 Halbgeschwistern. Den Bullen sicherte sich die Besamungsgenossenschaft Wölsau.

 

 

 

 

Ein farbliches Highlight war mit Kat. Nr. 4 ein hornloser Bussard-Sohn von Familie Böhm, Neuhaus. Der Bulle mit Ansbach-Triesdorfer Zeichnung stammt von der hornlosen Incredible-Tochter Zebra. Der Bulle wurde von Zuchtverband Oberfranken als Beitrag zum Erhalt gefährdeter Rassen für 2.700 Euro ersteigert und wechselt zum BVN.

 

Die restlichen 8 Bullen gingen in den Natursprung, der Durchschnittspreis betrug 2695 Euro.

Kühe: Die Zahl der aufgetriebenen Jungkühe lag mit nur 10 Jungkühen unter der der Bullen, alle in Wkl II. Der Durchschnittspreis lag bei 1564 Euro und somit 100 Euro über dem Vormarkt (Preis Juni 1464 Euro). Die Spanne lag zwischen 1300 und 1800 Euro. Die durchschnittliche Milchleistung lag bei 28,6 kg.

Kalbinnen: Mit 6 Kalbinnen ging der Auftrieb ebenfalls leicht zurück, wobei 5 Tiere verkauft werden konnten. Kat. Nr. 67, eine reinerbig hornlose Manolo-Tochter von Familie Bauer, Schwärzdorf wechselte für 5.200 Euro den Besitzer. Die restlichen 4 Tiere kosteten um die 1300 Euro, so dass der Durchschnittspreis bei 2084 Euro lag.

Jungrinder: Der Auftrieb war mit 19 Tieren ebenfalls geringer als im Juni mit 25 Tieren. 15 Tiere konnten zu einem Durchschnittspreis von 575 Euro (Juni 594 Euro) verkauft werden, die Preisspanne reichte von 460 bis 720 Euro.

Der nächste Markt für männliche Zuchtkälber findet am 22. August 2019 statt, der übernächste am 05. September 2019. Der nächste Großviehmarkt (ohne männliche Zuchtkälber!)findet am 20. September 2019 statt.

Zuchtkälber männlich 11. Juli 2019: Die Nachfrage nach männlichen Zuchtkälbern war mit 9 verkauften Tieren ähnlich wie auf den Märkten zuvor. Es wurde nur ein typisiertes Kalb angeboten, dieses war mit 1700 Euro auch das mit Abstand teuerste Zuchtkalb. Gezüchtet wurde der Mahoni-Sohn von Familie Böhmer, Großziegenfeld. Der Durchschnittspreis lag bei 831 Euro, bei einer Spanne von 700 bis 1700 Euro.
Der nächste Markt für männliche Zuchtkälber findet am 22. August statt.

 

Zuchtkaelber maennlich (13. Juni 2019): Die Nachfrage nach maennlichen Zuchtkaelbern war mit 7 verkauften verhalten, auch bei den Preisen gab es keine Ausfluege nach oben, der Durchschnitts-preis lag bei 740 Euro bei einer Spanne von 700 bis 940 Euro.
Der Absatz von weiblichen Zuchtkaelbern gestaltet sich weiterhin schwierig, wobei die Preise seitwaerts tendieren. Der Durchschnittspreis lag bei 50 verkauften Kaelbern bei 308 Euro. Die Preise bewegten sich zwischen 150 und 420 Euro.

Zuchtbullen: Der Auftrieb bei den Bullen lag mit 9 Bullen wieder auf hoeherem Niveau. Alle Bullen wurden gekoert, 2 in Wkl I und 7 in Wkl II. Es wurden alle Bullen verkauft, 3 in den Pruefeinsatz und 6 in den Natursprung.
Mit 3.700 Euro teuerster Bulle war mit Kat. Nr. 6 ein Serengeti-Sohn von Familie Wolf, Mittel-ruesselbach. Der Bulle stammt von der Vlax-Tochter Dotella und steht mit einem Gesamtzuchtwert von 127 an 1. Stelle von 13 Halbgeschwistern. Er wurde vom Besamungsverein Neustadt Aisch gekauft.

Ebenfalls nach Neustadt wechselte mit Katalog Nr. 7 ein reinerbig hornloser Setro-Sohn von Familie Mai, Zedersdorf. Mit einem Gesamtzuchtwert von 118 steht er an 30. Stelle von 72 Soehnen und stammt von der hornlosen Hutera-Tochter Ireen, deren Hornlos-Gen auf Hernandes und Rosenherz zurueckgeht. Der Preis betrug 3.500 Euro.
Kat. Nr. 10 ging für 3.500 Euro an die Besamungsgenossenschaft Woelsau. Der ebenfalls genetisch hornlose Jack-Sohn wurde von Familie Böhm, Neuhaus gezuechtet und aufgetrieben. Mit einem Gesamtzuchtwert von 122 steht er an 81. Stelle der Jack-Soehne. Mutter ist die genetisch hornlose Weltall-Tochter Galina.
Die restlichen 6 Bullen gingen in den Natursprung, der Durchschnittspreis betrug 2461 Euro.     

Kuehe: Die Zahl der aufgetriebenen Jungkuehe lag bei nur 20 Tieren, alle in Wkl II, die Nachfrage war wie der Auftrieb verhalten was sich auch in den Preisen widerspiegelte. Der Durchschnittspreis lag bei 1464 Euro und somit deutlich unter dem Vormarkt (Preis Mai 1585 Euro). Die Spanne lag zwischen 1100 und 1800 Euro. Die durchschnittliche Milchleistung lag bei 30,3 kg.

Kalbinnen: Mit 9 Kalbinnen (alle WKL II) ging der Auftrieb ebenfalls zurueck, wobei alle Tiere verkauft werden konnten. Der Durchschnittpreis lag bei 1307 Euro (Mai 1445 Euro), die Preisspanne reichte von 1200 bis 1360 Euro.

Jungrinder: Der Auftrieb war mit 25 Tieren ebenfalls geringer als im Mai mit 36 Tieren. Alle Tiere konnten zu einem Durchschnittspreis von 594 Euro (Mai 615 Euro) verkauft werden, die Preis-spanne reichte von 400 bis 700 Euro. Der naechste Markt für maennliche Zuchtkaelber findet am 11. Juli 2019 statt.
Der naechste Großviehmarkt (ohne maennliche Zuchtkaelber!) findet am 09. August 2019 statt.

Zuchtkaelber: Die Nachfrage nach maennlichen Zuchtkaelbern war mit 13 verkauften verhalten, auch bei den Preisen gab es keine Ausfluege nach oben, der Durchschnittspreis lag bei 715 Euro bei einer Spanne von 700 bis 900 Euro.

Der Absatz von weiblichen Zuchtkaelbern gestaltet sich weiterhin schwierig, wobei die Preise seitwaerts tendieren. Der Durchschnittspreis lag bei 42 verkauften Kaelbern bei 317 Euro. Die Preise bewegten sich zwischen 290 und 440 Euro.

Zuchtbullen: Der Auftrieb bei den Bullen lag mit nur 5 Bullen eher unter dem Schnitt. Alle Bullen wurden gekoert, 3 in Wkl I und 2 in Wkl II. Es wurden alle Bullen verkauft, 3 in den Pruefeinsatz und 2 in den Natursprung.

alt

Mit 6.400 Euro teuerster Bulle war mit Kat. Nr 3 ein Waldler-Sohn von Familie Wiesneth, Untergreuth. Der Bulle stammt von der Mint-Tochter Maya und steht mit einem Gesamtzuchtwert von 130 an 3. Stelle von 241 Halbgeschwistern. Er wurde vom Besamungsverein Neustadt Aisch gekauft.

 

 

Ebenfalls nach Neustadt wechselte mit Katalog Nr. 2 alt ein genetisch Hornloser Irregut-Sohn von Familie Rempel, Bruex. Mit einem Gesamtzuchtwert von 127 steht er an 5. Stelle der 57 Irregut-Soehne und stammt von der Wille-Tochter Jantana, die mit Top Leistung und Exterieur ueberzeugt. Der Preis betrug 3.800 Euro.

 

 

Die Kat. Nr. 1 ging an die Bayern-Genetik fuer 3.5 00 Euro. Der ebenfalls genetisch hornlose Windsor-Sohn wurdealt von Familie Loewinger, Gothendorf gezuechtet und aufgetrieben. Mit einem Gesamtzuchtwert von 120 steht er an 10. Stelle der Windsor-Soehne. Mutter ist die Im Wald-Tochter Liz, die ebenfalls ueber ein Top-Exterier verfuegt.

Die restlichen 2 Bullen gingen in den Natursprung, der Durchschnittspreis betrug 3530 Euro.

 

 Kuehe: Die Zahl der aufgetriebenen Jungkuehe lag bei 29 Tieren, alle in Wkl II., die Nachfrage entsprach in etwa dem Angebot. Der Durchschnittspreis lag bei 1570 Euro und somit wieder etwas ruecklaeufig gegenueber den Vormaerkten (Preis Februar 1623 Euro). Die Spanne lag zwischen 1300 und 2200 Euro. Die durchschnittliche Milchleistung lag bei 28,9 kg.

Kalbinnen: Mit 3 Kalbinnen ging der Auftrieb wiederum zurueck, wobei auch alle Tiere verkauft werden konnten. Kat. Nr. 53 gezuechtet von Familie Schmitt, Buch und aufgezogen von Familie Wolf, Seelig wurde in Wkl I eingestuft und wechselte fuer 2000 Euro den Besitzer. Die Hutera Tochter (MV Mertin) ueberzeugte durch Exterieur und Zuchtwerte. Der Durchschnittpreis lag bei 1673 Euro (Februar 1320) die Preisspanne reichte von 1420 bis 2000 Euro.

Jungrinder: Der Auftrieb war mit 20 Tieren wieder auf dem Niveau des Vormarktes. Alle Tiere konnten zu einem Durchschnittspreis von 650 Euro (Februar 662 Euro) verkauft werden, die Preisspanne reichte von 480 bis 880 Euro.

Der naechste Grossviehmarkt (mit maennlichen Zuchtkaelbern!)findet am 16./17. Mai 2019 statt.

Zuchtkaelber: Die Nachfrage nach maennlichen Zuchtaelbern war mit nur 9 verkauften sehr verhalten, auch bei den Preisen gab es keine Ausfluege nach oben, der Durchschnittspreis lag bei 733 Euro bei einer Spanne von 700 bis 840 Euro.

Der Absatz nach weiblichen Zuchtkaelbern gestaltet sich weiterhin schwierig, wobei die Preise etwas nach oben tendieren. Der Durchschnittspreis lag bei 48 verkauften Kaelbern bei 324 Euro, im Dezember waren es 304 Euro. Die Preise bewegten sich zwischen 250 und 400 Euro.

Zuchtbullen: Der Auftrieb bei den Bullen lag fuer den Januar fast schon traditionell sehr niedrig. 4 Bullen wurden aufgetrieben und 4 gekoert, davon einer in Wkl I und 3 in Wkl II. In den Pruefeinsatz nach Neustadt Aisch ging mit der Kat. Nr. 1 ein Waban-Sohn von Familie Renner aus Tiefenklein. 

alt

Er stammt von der Hutera-Tochter Fricka und steht mit einem Gesamtzuchtwert von 134 Punkten an 8. Stelle von 451 Halbgeschwistern. Der Kaufpreis betrug 5800 Euro. Die restlichen 3 Bullen gingen in den Natursprung, der Durchschnittspreis betrug 2875 Euro.

Kuehe: Die Zahl der aufgetriebenen Jungkuehe lag bei 25 Tieren, alle in Wkl II., die Nachfrage entsprach in etwa dem Angebot. Der Durchschnittspreis konnte gegenueber dem November und Dezember wieder deutlich zulegen und lag bei 1723 Euro, bei einer Spanne von 1300 bis 2100 Euro (Dezember 1611 Euro). Die durchschnittliche Milchleistung lag bei 29,4 kg.

Kalbinnen: Mit 8 Kalbinnen war der Auftrieb wiederum hoch und es konnten alle Tiere verkauft werden. Der Durchschnittpreis lag bei 1476 Euro (Dezember 1384) die Preisspanne reichte in der Wkl I und II von 1160 bis 1700 Euro.

Jungrinder: Der Auftrieb war mit 14 Tieren wieder ueber dem des Vormarktes. Alle Tiere konnten zu einem Durchschnittspreis von 747 Euro (Dezember 617 Euro) verkauft werden, die Preisspanne reichte von 500 bis 1160 Euro.

Der naechste Großviehmarkt findet am 22. Februar 2019 statt.

Der naechste Zuchtkälbermarkt maennlich findet bereits am 7. Februar statt.

Zuchtkaelber: Die Nachfrage nach maennlichen Zuchtkaelbern war mit 17 verkauften gut, wobei
der Hoechstpreis bei 760 Euro lag. Der Durchschnittspreis lag bei 701 Euro.

Der Absatz nach weiblichen Zuchtkaelbern gestaltet sich weiterhin schwierig. Der Durchschnittspreis lag bei 39 verkauften Kaelbern bei 304 Euro, im November waren es 312 Euro. Die Preise bewegten sich zwischen 210 und 400 Euro.

Zuchtbullen: Der Auftrieb lag mit 8 Bullen im Durchschnitt, es wurden alle Bullen gekoert, 3 in Wkl I und 5 in Wkl II. In den Pruefeinsatz konnten 2 Bullen verkauft werden. Mit der Katalog Nr.3 alt war dies ein Waban-Sohn von Familie Baer aus Deps, der vom Besamungsverein Neustadt Aisch fuer 14.200 Euro ersteigert wurde. Der Bulle aus Embryotransfer steht an 13. Stelle von 377 Halbgeschwistern und stammt von der Reumut-Tochter Echelon. Ebenfalls nach Neustadt wechselte fuer 15.000 Euro Kat. Nr. 5,  altein Mandrin-Sohn von Familie Popp, Zettlitz. Der Bulle stammt von der Hutera-Tochter Mara und steht an 2. Stelle von 536 Soehnen. Weitere 4 Bullen wurden in den Natursprung verkauft, der Durchschnittspreis lag bei 6133 Euro.

Kuehe: Die Zahl der aufgetriebenen Jungkuehe lag bei 27 Tieren, alle in Wkl II., die Nachfrage entsprach in etwa dem Angebot. Der Durchschnittspreis bei den Jungkuehen lag bei 1611 Euro (November 1641 Euro), die Preisspanne lag zwischen 1300 und 2100 Euro. Die durchschnittliche Milchleistung lag bei 28,6 kg.

Kalbinnen: Mit 11 Kalbinnen war der Auftrieb wiederum relativ hoch, dabei fanden 10 Tiere einen Kaeufer. Die gute Qualitaet wurde nur teilweise honoriert, der Durchschnittspreis lag bei 1384 Euro, bei einer Preisspanne von 1200 bis 1500 Euro.

Jungrinder: Der Auftrieb war mit 6 Tieren ueberschaubar. Alle Tiere konnten zu einem Durchschnittspreis von 617 Euro (November 591 Euro)verkauft werden, die Preisspanne reichte von 550 bis 700 Euro.

Der naechste Großviehmarkt mit Zuchtkaelbermarkt findet am 24./25. Januar 2019 statt.

Zuchtkaelber: Die Nachfrage nach maennlichen Zuchtkaelbern war mit 15 verkauften gut. Dabei wurde nicht nur ein nie dagewesener Durchschnittpreis von 2183 Euro erzielt, auch der Hoechstpreis von 15.100 Euro ist Rekord. Diesen Spitzenpreis erzielte ein Worldcup-Sohn alt von Familie Heinrich, Schoenlind. Das ET Kalb war bereits typisiert und stammt von einer Raldi-Tochter. Familie Heinrich durfte sich noch ueber ein weiteres Kalb freuen, ein Equador-Sohn wechselte fuer 3.800 Euro den Besitzer. Zweitteuerstes Kalb mit 4.400 Euro war ein genetisch hornloser MA 17-Sohn von der bekannten Wilhelm-Tochter Mamba, vom Betrieb Potzel Fenkensees. Herzlichen Glueckwunsch.

Der Absatz nach weiblichen Zuchtkaelbern gestaltet sich dagegen weiterhin schwierig. Der Durchschnittspreis lag bei 33 verkauften Kaelbern bei 312 Euro, im Oktober waren es 338 Euro. Die Preise bewegten sich zwischen 220 und 410 Euro.

Zuchtbullen: Der Auftrieb war mit 13 Bullen sehr gut, es wurden alle Bullen gekoert, 6 in Wkl I und 7 in Wkl II. In den Pruefeinsatz konnten 3 Bullen verkauft werden. Mit der Katalog Nr. 7 war dies ein Waldler-Sohn alt von Familie Lodes aus Leups, der fuer vom Besamungsverein Neustadt Aisch fuerr 6.1000 Euro ersteigert wurde. Der Bulle steht an 6. Stelle von 259 Halbgeschwistern und stammt von der Saldana-Tochter Elbfee. Ebenfalls nach Neustadt und fuer den gleichen Preis wechselte
Kat. Nr. 11, ein Seewalchen-Sohn alt von Familie Raab, Lessau. Der Bulle stammt aus dem ET von der Magistrat-Tochter Rokarie und steht an 2. Stelle von 37. Die Bayern-Genetik kaufte Kat. Nr. 10, alt einen Wildalp-Sohn (MV Royal)für 4.200 Euro von Familie Eckardt, Bieberbach. Mit einem Gesamtzuchtwert von 125 steht der Bulle an 5. Stelle von 125 Halbgeschwistern. Weitere 8 Bullen wurden in den Natursprung verkauft, der Durchschnittspreis lag bei 2891 Euro.

Kühe: Die Zahl der aufgetriebenen Jungkuehe lag bei 24 Tieren, alle in Wkl II., die Nachfrage entsprach in etwa dem Angebot. Teuerstes Tier war mit 2.300 war die Kat. Nr 27 eine typisierte Humpert-Tochter von Familie Bauer, Mitwitz. Der Durchschnittspreis bei den Jungkuehen lag bei 1641 Euro (Oktober 1692 Euro), die Preisspanne lag zwischen 1320 und 2300 Euro. Die durchschnittliche Milchleistung lag bei 28,6 kg.

Kalbinnen: Mit 13 Kalbinnen war der Auftrieb wiederum relativ hoch, dabei fanden auch 10 Tiere einen Kaeufer. Der Durchschnittspreis lag bei 1459 Euro, bei einer Preisspanne von 1360 bis 1600 Euro.

Jungrinder: Der Auftrieb mit 21 Tieren lag wieder deutlich ueber dem September (10 Tiere), wobei 18 Rinder verkauft wurden. Der Durchschnittspreis lag bei 591, die Preisspanne reichte von 400 bis 1040 Euro.

Der naechste Groviehmarkt mit Zuchtkaelbermarkt findet am 13./14. Dezember 2018 statt.

Zuchtkaelber:Die Nachfrage nach maennlichen Zuchtkaelbern war wiederum gut, es konnten 14 Kaelber zu einem Durchschnittspreis von 950 Euro (August 1111 Euro) verkauft werden. Teuerstes Kalb mit 3.500 Euro war ein untypisierter genetisch hornloser Hurly-Sohn von Familie Hollfelder, Hochstahl.

Der Absatz nach weiblichen Zuchtkaelbern am Freitag gestaltete sich schwieriger, Hintergrund sind die fehlenden Exportmoeglichkeiten, zum Teil auch die Futterknappheit. Der Durchschnittspreis lag bei 300 Euro, im August waren es 319 Euro. Die Preise bewegten sich zwischen 200 und 450 Euro.

Zuchtbullen: Wie im August wurden 6 Bullen aufgetrieben und gekoert, 4 in Wkl I und 2 in Wkl II. In den Pruefeinsatz ging mit der Kat. Nr. 1, alt ein reinerbig hornloser Partnach-Sohn von Familie Schmidt, Hainbronn. Der Bulle wurde von der Besamungsgenossenschaft Woelsau fuer 4.700 Euro ersteigert. Er stammt von der hornlosen Incredible-Tochter Agnes und steht mit einem Gesamtzuchtwert von 125 auf dem 1. Platz von 11 Halbgeschwistern.

Weitere 4 Bullen wurden fuer den Natursprung verkauft, wobei die Nachfrage gut war. Der Durchschnittspreis lag bei 2.490 Euro.

Kühe: Die Zahl der aufgetriebenen Jungkuehe war mit 24 Tieren wiederum niedrig, hierbei wurde eine Jungkuh in Wkl I eingestuft. Die Milchleistung war ein wichtiges Preisbarometer und entsprechend gut war auch die Nachfrage. Der Durchschnittspreis bei den Jungkuehen lag bei 1757 Euro (August 1586 Euro). Die Preisspanne lag zwischen 1300 und 2200 Euro bei den Jungkuehen. Die durchschnittliche Milchleistung lag bei 28,9 kg.

Kalbinnen: 3 Kalbinnen, einmal Wkl I und zweimal Wkl II, gewohnt gering war der Auftrieb. Es konnten alle 3 zu einem Durchschnittspreis von 1633 Euro verkauft werden. Kat. Nr. 41, alt eine Veumaus-Tochter, gezuechtet von Fam. Ruckdeschel Metzlersreuth, aufgezogen von Fam. Vogel, Neuenreuth wurde in Wkl I eingestuft und fuer 1650 Euro versteigert.

Jungrinder: Der Auftrieb mit 18 Tieren war deutlich geringer als im August und alle Tiere fanden einen Abnehmer. Der Durchschnittspreis lag bei 626 Euro (August 614 Euro), die Preisspanne reichte von 460 bis 780 Euro.

Der naechste Großviehmarkt mit Zuchtkälbermarkt findet am 20./21. September 2018 statt.

Zuchtkaelber:Die Nachfrage nach maennlichen Zuchtkaelbern war insgesamt gut, es konnten 14 Kaelber zu einem Durchschnittspreis von 1111 Euro (Juni 734 Euro) verkauft werden. Teuerstes Kalb mit 3.300 Euro war ein untypisierter Remmel-Sohn von Familie Potzel, Fenkensees. Ebenfalls großes Interesse bestand an einem typisierten Vaenomenal-Sohn von Familie Warmuth, Tiefenroth, der 2000 Euro kostete. Der Absatz nach weiblichen Zuchtkaelbern am Freitag gestaltete sich schwieriger als im Juni-Markt. 56 Kaelber wurden aufgetrieben und versteigert, wobei der Durchschnittspreis bei 319 Euro lag, im Juni waren es 371 Euro. Die Preise bewegten sich zwischen 210 und 450 Euro.

Zuchtbullen: 6 Bullen wurden aufgetrieben und gekoert, 3 in Wkl I und 3 in Wkl II. In den Prüfeinsatz ging mit der Kat. Nr. 1, ein Erbhof-Sohn vomalt Betrieb Holl in Stöcken. Der Bulle wurde von der Bayern-Genetik für 51.000 Euro ersteigert. Er stammt von der Rotglut-Tochter Frischl und steht mit einem Gesamtzuchtwert von 130 auf dem siebten Platz von 261 Halbgeschwistern. Die restlichen 5 Bullen wurden für den Natursprung verkauft, wobei die Nachfrage gut war. Der Durchschnittspreis lag bei 10.100 Euro.alt

Kühe: Die Zahl der aufgetriebenen Kuehe lag mit insgesamt 23 Tieren wiederum sehr niedrig, hierbei wurden 3 Kuehe und 20 Jungkuehe aufgetrieben, alle in Wkl II. Die Nachfrage entsprach dem Angebot und es konnten alle Tiere verkauft werden, wobei die Milchleistung wichtiges Preisbarometer war. Der Durchschnittspreis bei den Kühen lag bei 1327 Euro, bei den Jungkuehen bei 1586 Euro (Mai-Markt 1670 Euro). Die Preisspanne lag zwischen 1000 und 2300 Euro bei den Jungkuehen. Die durchschnittliche Milchleistung lag bei 28,4 kg.

Kalbinnen: Verliefen die Auktionen bei den Kalbinnen bislang unspektakulaer so sorgte Kat. Nr. 42, neben den Bullen, doch für einen kleinen Höhepunkt. Die Sehrgut-Tochter (MV Hutera) von Familie Schelhorn, Weitramsdorf,alt wechselte für 6900 Euro den Besitzer. Sie ist genomisch untersucht und liegt mit einem Gesamtzuchtwert von 128 an erster Stelle von 13 Halbgeschwistern. Von den insgesamt 11 aufgetrieben Kalbinnen wurden 9 verkauft zu einem Durchschnittspreis von 1947 Euro.alt

Jungrinder: Der Auftrieb mit 48 Tieren war zwar geringer als bei den 2 Maerkten zuvor, der Absatz gestaltete sich aber wie bei den Zuchtkaelbern schwierig. Auch diesmal wechselte man für die Auktion in den Kaelberstall. Der Durchschnittspreis lag bei 614 Euro (Juni 747 Euro), die Preisspanne reichte von 450 bis 800 Euro.

Der naechste Großviehmarkt mit Zuchtkälbermarkt findet am 20./21. September 2018 statt.

Zuchtkaelber: Die Nachfrage nach maennlichen Zuchtkaelbern war insgesamt gut ohne preisliche Ausreisser.
Es konnten 17 Kaelber zu einem Durchschnittspreis von 734 Euro (Mai 716 Euro) verkauft werden. Der Hoechstpreis lag bei 800 Euro.

Weibliche Zuchtkaelber wurden am Freitag, 83 Stueck aufgetrieben und verkauft, damit lag das Angebot und die Nachfrage
wieder aehnlich hoch wie im Mai. Auch der Preis lag mit 371 Euro auf dem Niveau vom Mai (365 Euro).
Die Preise bewegten sich zwischen 250 und 540 Euro.

Zuchtbullen: 5 Bullen wurden aufgetrieben und gekoert, alle in Wkl I. In den Pruefeinsatz ging mit der
Kat. Nr. 4, ein Pazifik-Sohn vom Betrieb Holl in Stoecken. Der Bulle mit dem Namen Pastore wurde von der
Besamungsgenossenschaft Woelsau fuer 20.000 Euro ersteigert. Er stammt von der Exterieur starken Everest Tochter Lorena und steht mit einem
Gesamtzuchtwert von 129 auf dem ersten Platz von 86 Halbgeschwistern.

Die restlichen 4 Bullen wurden fuer den Natursprung verkauft, wobei die Nachfrage sehr gut war. Der Durchschnittspreis lag bei 5670 Euro.

Kuehe: Die Zahl der aufgetriebenen Kuehe lag mit insgesamt 24 Tieren sehr niedrig, hierbei wurden 1 Kuh und 23 Jungkuehe aufgetrieben,
alle in Wkl II. Neben dem Angebot war auch die Nachfrage verhalten. Es wurden neben der Kuh noch 21 Jungkuehe versteigert, die Preisspanne
lag zwischen 950 und 2400 Euro. Der Durchschnittspreis bei den Jungkuehen lag bei 1670 Euro, die durchschnittliche Milchleistung bei 27,7 kg.
Den Spitzenpreis erzielte eine Hubraum-Tochter von Familie Boehm, Neuhaus.

Kalbinnen: Bei den Kalbinnen lag der Auftrieb bei 3 Tieren. Alle Tiere wurden in Wkl II eigestuft,
der Durchschnittspreis lag bei 1410 Euro (1320 bis 1550 Euro).

Jungrinder: Wie bei den weiblichen Zuchtkaelbern war der Auftrieb bei den Jungrindern mit 69 wieder so hoch wie im Vormonat mit 68 Tieren.
Auch diesmal wechselte man fuer die Auktion in den Kaellberstall. Die Nachfrage war entsprechend gross, so dass alle Tiere einen Kaeufer fanden.
Der Durchschnittspreis lag bei 747 Euro (Mai 762 Euro), die Preisspanne reichte von 520 bis 920 Euro.

Der naechste Großviehmarkt mit Zuchtkaelbermarkt findet am 09./10. August 2018 statt.

Zuchtkaelber: Die Nachfrage nach maennlichen Zuchtkaebern war durchschnittlich ohne Ausreisser nach oben. Wie im April wurden 9 Zuchtkaelber zu einem Durchschnittspreis von 716 Euro (April 711 Euro) verkauft. Der Höchstpreis lag bei 800 Euro.

Weibliche Zuchtkaelber wurden am Freitag 82 Stueck aufgetrieben und verkauft, damit war das Angebot deutlich ueber dem im April mit 59 Tieren.
Die Nachfrage war normal, der Durchschnittspreis lag bei 365 Euro (April 394 Euro), die Preise lagen zwischen 200 und 440 Euro.

Zuchtbullen: 5 Bullen wurden aufgetrieben und gekoert, 4 davon in Wkl I und 1 in Wkl II. Erfreulicherweise war das Interesse der Besamungsstationen gross
ross und es wurden 4 Bullen fuer den Pruefeinsatz verkauft. Mit einem Steigpreis von 24.000 Euro war die Kat. Nr. 1 der teuerste Bulle.
Die Bayern Genetik sicherte sich den an erster Stelle stehenden Walot-Sohn von Familie Zimmermann, Unteroelschnitz.
Er stammt von der Saldana-Tochter Sambia.alt

Ebenfalls zur Bayern Genetik wechselte mit der Kat. Nr. 3 ein Haribo-Sohn von Familie Loehrlein, Eichenhuell.
Der Bulle mit besten Exterieur wurde von der Koerkommission an die erste Stelle gesetzt.
Der aus ET stammende Bulle geht auf die Royal-Tochter Evita zurück und kostete 5400 Euro.Sein Vollbruder aus ET

die Kat Nr. 2 steht mit einem Gesamtzuchtwert von 130 auf dem 17. Platz von 482 Haribo-Soehnen.alt
Dieser wechselte fuer 3500 Euro zur Besamungsgenossenschaft Woellsau.

Die Kat. Nr. 4, ein natuerlich hornloser Whoiswho-Sohn alt sicherte sich der Besamungsverein Neustadt Aisch fuer 6400 Euro.
Auch dieser Bulle steht mit Nr. 2 von 56 Soehnen ganz vorne und zeigte sich auch im Exterieur überzeugend. Er wurde von Familie Popp, Forthof gezuechtet
und stammt von der Reumut-Tochter Wenke ab.

Die Kat. Nr. 5 wechselte in den Natursprung, so dass alle Bullen verkauft wurden, der Durchschnittspreis lag bei 8230 Euro.

Kuehe: Die Zahl der aufgetriebenen Kuehe lag mit insgesamt 31 Tieren wieder auf dem Niveau vom April. Hierbei wurden 3 Kuehe zu einem Durchschnittspreis von 1817 Euro verkauft.

Das Angebot an Jungkuehen lag bei 28 Tieren. Die Preise gaben gegenueber April etwas nach und lagen im Schnitt bei 1817 Euro, bei einer Spanne von 1480 bis 2300 Euro, die Milchleistung lag bei 30,2 kg. Den Spitzenpreis erzielte eine Hutera-Tochter von Familie Schmidmair, Bernheck.

Kalbinnen: Bei den Kalbinnen lag der Auftrieb mit 9 Tieren ungewohnt hoch. Alle Tiere wurden in Wkl II eigestuft, der Durchschnittspreis lag bei 1241 Euro (1100 bis 1350 Euro).

Jungrinder: alt 68 Jungrinder wurden aufgetrieben. Durch die große Anzahl entschloss man sich in den Kaelberstall auszuweichen. Die Nachfrage war aber auch entsprechend groß, so dass alle Tiere einen Käufer fanden. Der Durchschnittspreis lag bei 762 Euro, die Preisspanne reichte von 500 bis 880 Euro.

Der naechste Grossiehmarkt mit Zuchtkaelbermarkt findet am 28./29. Juni 2018 statt. Marktbericht 05./06. April 2018

Zuchtkaelber: Die Nachfrage nach maennlichen Zuchtkaelbern war leicht unterdurchschnittlich. 9 Zuchtkaelber konnten zu einem Durchschnittspreis von 711 Euro, ueberwiegend untypisierte Kaelber, vermarktet werden. Der Hoechstpreis lag bei 740 Euro.

Weibliche Zuchtkaelber wurden am Freitag 59 Stueck aufgetrieben und verkauft. Die Nachfrage war normal, der Durchschnittspreis lag bei 394 Euro, die Preise lagen zwischen 290 und 510 Euro.

Zuchtbullen: 12 Bullen wurden aufgetrieben und gekoert, 5 davon in Wkl I und 7 in Wkl II. 2 Bullen gingen in den Pruefeinsatz. Mit einem Steigpreis von 52.000 Euro übertraf der Mahango-Sohn Maestro alt die Erwartungen deutlich. Der Bulle mit Kat. Nr. 4 wurde von Familie Stroebel, Prebitz gezuechtet und stammt von der Exterieurstarken Odes-Tochter Dorthe. Mit einem Gesamtzuchtwert von 132 steht er an 21. Stelle von 901 Halbgeschwistern. Den Bullen sicherte sich die Besamungsstation Greifenberg. Es war der dritte Mahango-Sohn der in Bayreuth ersteigert wurde. Für 4000 Euro wechselte Kat Nr. 2 an den Besamungsverein Neustadt. Der reinerbig hornlose Vollgas-Sohn von Familie Mai, Zedersdorf, trägt künftig den Namen Vollglanz alt. Mit einem Gesamtzuchtwert von 118 und guten Fundament- und Euterzuchtwerten steht er an 63. Stelle von 172 Vollgas-Söhnen. Mütterlicherseits stammt er von der hornlosen Hutera-Tochter Ireen.

In den Natursprung konnten noch 8 Bullen verkauft werden, so dass insgesamt 10 Bullen den Kaeufer wechselten. Der Durchschnittspreis lag bei 7088, der Durchschnittpreis bei den Natursprungbullen bei 1859 Euro.

Kuehe: Die Zahl der aufgetriebenen Jungkuehe lag mit 29 wieder auf einem ordentlichen Niveau, die Preise konnten sich gegenüber dem Maerz-Markt wieder steigern, auf nun 1815 Euro, auch diesmal gab es starke Preisspannen von 1320 bis 2600 Euro. Den Spitzenpreis erzielte eine Magistrat-Tochter von Familie Lauterbach, Tressau.

Die Jungkuehe wurden alle in Wkl II eingestuft und hatten eine Durchschnittsleistung von 29,2 kg.

Kalbinnen: Bei den Kalbinnen lag der Auftrieb, bei 3 Tieren, alle Wkl II. Der Durchschnittspreis lag bei 1533 Euro (1400 bis 1650 Euro).

Jungrinder: Der Auftrieb bei den Jungrindern lag bei 16 Tieren. Der Durchschnittspreis lag bei 671 Euro, die Preisspanne reichte von 520 bis 860 Euro. Alle Tiere konnten verkauft werden.

Der naechste Großviehmarkt mit Zuchtkälbermarkt findet am 17./18. Mai 2018 statt.

Zuchtkälber: Die Nachfrage nach männlichen Zuchtkälbern war der Stückzahl nach gut, die Preise hielten sich bis auf eine Ausnahme in Grenzen. Es konnten 13 Kälber in die Aufzucht verkauft werden. Der Durchschnittspreis lag bei 843 Euro, bei einer Preisspanne von 700 bis 2200 Euro. Den Spitzenpreis erzielte hierbei ein untypisierter Waban-Sohn aus einer Everest-Tochter.

Weibliche Zuchtkälber wurden 39 Stück verkauft. Die Nachfrage war normal, der Durchschnittspreis lag bei 396 Euro. Das Durchschnittsgewicht betrug 108 kg, die Preise lagen zwischen 200 und 510 Euro.

Zuchtbullen: 8 Bullen wurden aufgetrieben und gekört, 2 davon in Wkl I und 6 in Wkl II. 2 Bullen gingen in den Prüfeinsatz, beide an die Besamungsgenossenschaft Wölsau. Mit einem Steigpreis von 4.600 Euro war dies die Kat. Nr. 4, alt ein Map-Sohn von Familie Raab aus Lessau. Der Bulle der an erster Stelle von 30 Nachkommen steht, stammt von der Waldbrand-Tochter Galapagos.

Ebenso die Kat. Nr. 6 von Familie Schwarz, Burggrub, der für 3.500 Euro versteigert wurde. Vater ist der aus Oberfranken stammende Bulle Wastl und die Kat. Nr 6 alt ist der bisher einzige typisierte Sohn. Mütterlicherseits geht er auf die Rave-Tochter Lassi zurück.

Von den restlichen Bullen wurden 3 verkauft, also insgesamt 5 Bullen. Der Durchschnittspreis lag bei 2740 Euro.

Kühe: Die Zahl der aufgetriebenen Jungkühe lag mit 21 wieder auf niedrigem Niveau, die Preise lagen auf ordentlichen Niveau wobei die Streuung groß war.

Die Jungkühe wurden alle in Wkl II eingestuft und hatten eine Durchschnittsleistung von 28,9 kg. Alle Jungkühe wurden verkauft, und dies zu einem Durchschnittspreis von 1826 Euro. Die Preisspanne lag zwischen 1.180 und 2.500 Euro.

Kalbinnen: Bei den Kalbinnen lag der Auftrieb, bei 2 Tieren, je eine in Wkl I und eine in Wkl II. Die 1er Kalbin mit der Kat. 43, eine Manigo-Tochter alt , aufgezogen von Werner Vogel, Neuenreuth, wurde für 1750 Euro versteigert. Die zweite Kalbin wurde für 1320 Euro versteigert.

Jungrinder: Der Auftrieb bei den Jungrindern lag bei 20 Tieren, 3 bereits angedeckt. Der Durchschnittspreis lag bei 769 Euro, die Preisspanne reichte von 540 bis 1060 Euro. Alle Tiere konnten verkauft werden.

Der nächste Großviehmarkt mit Zuchtkälbermarkt findet am 08./09. März 2018 statt.

Zuchtkälber: Die Nachfrage nach männlichen Zuchtkälbern war der Stückzahl nach gut, die Preise hielten sich wie am Vormarkt in Grenzen. Es konnten 11 Kälber in die Aufzucht verkauft werden. Der Durchschnittspreis lag bei 707 Euro, bei einer Preisspanne von 700 bis 720 Euro.

Weibliche Zuchtkälber wurden mit 31 Stück deutlich weniger als im November (60) aufgetrieben und verkauft (Vormarkt 67). Die Nachfrage war normal, der Durchschnittspreis gab nach und lag bei 378 Euro, der Novembermarkt lag noch bei 402 Euro. Das Durchschnittsgewicht mit 100 kg lag 7 kg unter dem Vormarkt, die Preise lagen zwischen 260 und 490 Euro.

Zuchtbullen: 11 Bullen wurden aufgetrieben und gekört, 6 davon in Wkl I und 5 in Wkl II. Die Nachfrage war durchwachsen, dadurch, dass keiner in den Prüfeinsatz ging, fanden nicht alle Bullen einen Käufer. Die sechs 1er Bullen wurden zu einem Durchschnittspreis von 1967 Euro verkauft, sowie ein Bulle Wkl II für 1900 Euro. So wurden 7 Bullen zu einem Durchschnittspreis von 1957 Euro versteigert.

Kühe: Die Zahl der aufgetriebenen Kühe lag mit 36 leicht über dem November-Niveau, die Preise gaben aber doch deutlich nach. Aufgetrieben wurden 34 Jungkühe und 2 Kühe. Die beiden Kühe kosteten im Durchschnitt 1320 Euro. Die Jungkühe wurden alle in Wkl II eingestuft und hatten eine Durchschnittsleistung von 28,3 kg. 33 Jungkühe wurden verkauft, und dies zu einem Durchschnittspreis von 1650 Euro, im Vergleich zum November mit 1994 Euro also deutlich günstiger. Den Spitzenpreis von 2.400 Euro erzielte eine Willem-Tochter alt von Familie Heinlein, Sachsendorf.

Kalbinnen: Bei den Kalbinnen lag der Auftrieb, bei 3 Tieren, alle Wkl II. Hiervon wurden 2 zu einem Durchschnittspreis von 1575 verkauft.

Jungrinder: Der Auftrieb bei den Jungrindern lag bei 10 Tieren und somit deutlich unter dem November-Markt. Es konnten alle Tiere zu einem Durchschnittspreis von 670 Euro (November 773 Euro) verkauft werden, die Preisspanne reichte von 520 bis 820 Euro.

Der nächste Großviehmarkt mit Zuchtkälbermarkt findet am 11./12. Januar 2018 statt.

Zuchtkälber: Die Nachfrage nach männlichen Zuchtkälbern war verhalten, auch die Preise hielten sich wie am Vormarkt in Grenzen. Es konnten nur 4 Kälber in die Aufzucht verkauft werden. Der Durchschnittspreis lag bei 705 Euro, bei einer Preisspanne von 700 bis 720 Euro.

Die weiblichen Zuchtkälber konnten ihre Auftriebszahlen mit 60 halten (Vormarkt 67). Die Nachfrage war wiederum gut, der Durchschnittspreis lag mit 402 Euro etwas unter dem Vormarkt. Das Durchschnittsgewicht lag bei 107 kg, die Preise lagen zwischen 150 und 500 Euro.

Zuchtbullen: Die Nachfrage nach Bullen und deren Preise am Großviehmarkt waren nach vielen durchschnittlichen Märkten wieder einmal überragend. Zum einen konnten die 8 aufgetriebenen Bullen alle verkauft werden, zum anderen konnten 3 Bullen hochpreisig in die Besamung verkauft werden. Die Katalog Nr. 1, ein Himbeere-Sohn alt von Familie Böhmer, Großziegenfeld, sicherte sich die Besamungsgenossenschaft Wölsau Marktredwitz für 15.000 Euro. Der Bulle, Nr. 2 von 70 Halbgeschwistern, überzeugte durch seine Zuchtwerte und sein Exterieur. Auch seine Mutter Love, eine Hutera-Tochter, war bereits auf der VRF Tierschau in Bayreuth erfolgreich.

Einen Preis den man in Bayreuth nicht mehr gewohnt ist erzielte dann die Nummer 4, alt ein Mint-Sohn von Familie Raps, Seulbitz. Für die Rangnummer 2 von 781 Mint Söhnen interessierten sich dann auch mehrere Besamungsstationen, letztlich sicherte sich die Besamungsstation Greifenberg den Bullen für 47.000 Euro. Der Bulle stammt mütterlicherseits von der Everest-Tochter Eva ab und stammt aus dem innovativen Zuchtprogramm.

Der dritte Bulle für den Prüfeinsatz, die Katalog Nr. 5, alt wurde vom Familie Raab, Lessau gezüchtet.

Mit Rang 3 (von 176 Söhnen) steht er ganz vorne unter den Distanz-Söhnen. Wie die Katalognummer 4 stammt auch dieser Bulle aus dem Embryo-Transfer, Mutter ist die Magistrat-Tochter Rokarie, die mit Zuchtwerten und Exterieur überzeugen kann. Ersteigert wurde der Bulle von der Bayern-Genetik für 19.500 Euro.

Während die Bullen für den Besamungseinsatz alle gehörnt waren, waren für den Natursprung genetisch hornlose Bullen gefragt. 4 wurden insgesamt aufgetrieben, dabei auch sehr interessante Genetik von Imposant, Sensation und Isario. Die Natursprungbullen wurden zu einem Durchschnittspreis von 1880 Euro verkauft, der Gesamtdurchschnittspreis lag bei 20.850 €. Kühe: Die Zahl der aufgetriebenen Kühe lag mit 33 wieder auf normalen Niveau. Aufgetrieben wurden 31 Jungkühe und 2 Kühe. Die beiden Kühe kosteten im Durchschnitt 2075 Euro. Die Jungkühe wurden mit einer Ausnahme in Wkl II eingestuft und hatten eine Durchschnittsleistung von 30,2 kg. Alle Jungkühe wurden verkauft, und dies zu einem Durchschnittspreis von 1994 Euro. Der Spitzenpreis von 2.500 Euro erzielte eine Manton-Tochter von Familie Lauterbach, Tressau. Der Preis im Oktober betrug 2.093 Euro.

Kalbinnen: Bei den Kalbinnen lag der Auftrieb, wie schon im Oktober, bei 2 Tieren, beide Wkl II. Beide kosteten 1.350 Euro.

Jungrinder: Der Auftrieb bei den Jungrindern lag bei 32 Tieren und somit wieder deutlich über dem Vormarkt mit 18. Es konnten alle Tiere zu einem Durchschnittspreis von 773 Euro verkauft werden, die Preisspanne reichte von 440 bis 940 Euro. Der Preis im Oktober betrug 792 Euro.

Der nächste Großviehmarkt mit Zuchtkälbermarkt findet am 14./15. Dezember 2017 statt.

Zuchtkälber: Die Nachfrage nach männlichen Zuchtkälbern war verhalten, auch die Preise hielten sich wie am Vormarkt in Grenzen. Es konnten 12 Kälber in die Aufzucht verkauft werden. Der Durchschnittspreis lag bei 710 Euro, bei einer Preisspanne von 700 bis 740 Euro.

Entgegen der rückläufigen Stückzahlen wurden am Freitag 67 weibliche Zuchtkälber in die Aufzucht verkauft. Die Nachfrage war gut, der Durchschnittspreis lag mit 424 Euro wieder über dem Augustmarkt mit 365 Euro. Das Durchschnittsgewicht lag bei 103 kg, die Preise lagen zwischen 250 und 670 Euro.

Zuchtbullen: Am Gro߃Ÿviehmarkt am Freitag wurden nur 3 Jungbullen vorgestellt und gekört, davon wurden alle 3 in die Wertklasse I gekört. Die Nachfrage war gut und es fanden alle Bullen einen Käufer.
Die Kat. Nr. 2, alt ein genetisch hornloser Vermeer-Sohn vom Betrieb Angermüller, Gleismuthhausen, sicherte sich die Bayern-Genetik für 14.000 Euro. Der Bulle steht mit einem Gesamtzuchtwert von 125 an fünfter Stelle von 49 Söhnen und stammt aus der hornlosen Irola-Tochter Free. Besonders konnte er auch mit seinen Exterieurwerten von 114 im Fundament und 116 im Euter überzeugen. Die restlichen Bullen gingen in den Natursprung und erzielten einen Durchschnittspreis von 1.975 Euro, der Gesamtdurchschnittspreis lag bei 5.983 Euro.

Kühe: Die Zahl der aufgetriebenen Kühe lag mit 15 deutlich unter dem Schnitt. Aufgetrieben wurden 14 Jungkühe und 1 Kuh. Die Jungkühe wurden alle in Wkl II eingestuft und erzielten einen Durchschnittspreis von 2.093 Euro. Der Höchstpreis lag bei 2400 Euro. Die durchschnittliche Milchleistung lag bei 29,1 kg.

Kalbinnen: Bei den Kalbinnen lag der Auftrieb bei 2 Tieren, alle Wkl II. Der Durchschnittspreis lag bei 1.595 Euro, bei einer Spanne von 1400 bis 1750 Euro. Es wurden alle Tiere verkauft.

Jungrinder: Der Auftrieb bei den Jungrindern war mit 18 kaum höher als im Vormonat. Alle Tiere fanden einen Abnehmer. Der Durchschnittspreis lag bei 792 Euro (Vormarkt 720 Euro), die Preisspanne reichte von 700 bis 980 Euro.

Der nächste Großviehmarkt mit Zuchtkälbermarkt findet am 16./17. November 2017 statt.

Zuchtkälber: Die Nachfrage nach männlichen Zuchtkälbern war verhalten, auch die Preise hielten sich in Grenzen. Es konnten 10 Kälber in die Aufzucht verkauft werden. Der Durchschnittspreis lag bei 754 Euro, bei einer Preisspanne von 700 bis 820 Euro.

Am Freitag wurden 55 weibliche Zuchtkälber in die Aufzucht verkauft. Die Nachfrage war gut, der Durchschnittspreis lag mit 365 allerdings deutlich unter dem Juli-Markt. Das Durchschnittsgewicht lag bei 98 kg, die Preise lagen zwischen 200 und 490 Euro.

Zuchtbullen: Am Gro߃Ÿviehmarkt am Freitag wurden 8 Jungbullen vorgestellt und gekört, davon wurden 3 Bullen in die Wertklasse I und 5 Bullen in Wertklasse II gekört. Die Nachfrage war wiederum gut und es fanden alle Bullen einen Käufer. Die Kat. Nr. 5, alt ein Rutscher-Sohn vom Betrieb Raab Lessau sicherte sich die Bayern-Genetik für 10.500 Euro. Der Bulle steht mit einem Gesamtzuchtwert an erster Stelle von 7 Söhnen und stammt aus der Waldbrand-Tochter Galapagos. Die restlichen Bullen gingen in den Natursprung und erzielten einen Durchschnittspreis von 2007 Euro (1.750 bis 2.600), der Gesamtdurchschnittspreis lag bei 3.069 Euro.

Kühe: Die Zahl der aufgetriebenen Kühe lag mit 30 wiederum unter dem Niveau des Vormarktes. Aufgetrieben wurden 28 Jungkühe und 2 Kühe. Die Jungkühe wurden alle in Wkl II eingestuft und erzielten einen Durchschnittspreis von 1576 Euro, somit lag auch der Preis deutlich unter dem Juli-Markt mit 1621 Euro. Die Preisspanne der 27 verkauften Tiere lag von 1.050 bis 2.000 Euro. Die durchschnittliche Milchleistung lag bei 27,9 kg. Die beiden Kühe kosteten im Durchschnitt 1320 Euro.

Kalbinnen: Bei den Kalbinnen lag der Auftrieb bei 6 Tieren, alle Wkl II. Der Durchschnittspreis lag bei 1.517 Euro, bei einer Spanne von 1500 bis 1600 Euro. Es wurden alle Tiere verkauft.

Jungrinder: Der Auftrieb bei den Jungrindern war mit 16 kaum höher als im Vormonat. Alle Tiere fanden einen Abnehmer. Der Durchschnittspreis lag bei 720 Euro (Vormarkt 845 Euro), die Preisspanne reichte von 440 bis 740 Euro.

Der nächste Großviehmarkt mit Zuchtkälbermarkt findet am 05./06. Oktober 2017 statt.

Zuchtkälber: Die Nachfrage nach männlichen Zuchtkälbern war gut. Es konnten 14 Kälber in die Aufzucht verkauft werden, das sind 5 mehr als auf dem Juni-Markt. Der Durchschnittspreis lag bei 881 Euro, den Spitzenpreis von 2200 Euro erzielte ein untypisierter Mandrin-Sohn aus einer Macbeth-Tochter vom Betrieb Heinz, Lankendorf.

Am Freitag wurden 51 weibliche Zuchtkälber in die Aufzucht verkauft. Die Nachfrage war gut, der Durchschnittspreis lag bei 410 Euro, das Durchschnittsgewicht lag bei 105 kg, die Preise lagen zwischen 250 und 560 Euro.

Zuchtbullen: Am Gro߃Ÿviehmarkt am Freitag wurden 7 Jungbullen vorgestellt und gekört, davon wurden 1 Bulle in die Wertklasse I und 6 Bullen in Wertklasse II gekört. Die Nachfrage war wiederum gut und es fanden alle Bullen einen Käufer. Kat. Nr. 1, ein reinerbig hornloser Mahango-Sohn alt von Familie Schmidt, Hainbronn wechselte für 3500 Euro an den Besamungsverein Neustadt Aisch. Der Bulle steht mit einem Gesamtzuchtwert von 122 an 298. Stelle der Mahango-Söhne und stammt aus der Warzig-Tochter Perana. Die restlichen Bullen gingen in den Natursprung und erzielten einen Durchschnittspreis von 1892 Euro, der Gesamtdurchschnittspreis lag bei 2121 Euro.

Kühe: Die Zahl der aufgetriebenen Kühe lag mit 35 unter dem Niveau des Junimarktes mit insgesamt 44 Tieren. Aufgetrieben wurden 33 Jungkühe und 2 Kühe. Bei den Jungkühen wurden 3 in die Wkl I eingestuft, die einen Durchschnittpreis von 2400 Euro erzielten, bei einem Höchstpreis von 2500 Euro. Dies waren mit Kat.Nr. 32 alt eine Saldana-Tochter vom Betrieb Reitler, Zips, sowie 2 Jungkühe vom Betrieb Lauterbach, Tressau. Zum einen Kat. Nr 50, eine Manton-Tochter alt und mit der Kat. Nr. 37 alt eine Manigo-Tochter.

Von den 30 Jungkühen, die in Wkl II eingestuft wurden, konnten 28 zu einem Durchschnittpreis von 1621 Euro verkauft werden. Insgesamt wurde über alle Jungkühe ein Durchschnittspreis von 1697 Euro erzielt, somit wurde das Niveau des Juni-Marktes erreicht. Die durchschnittliche Milchleistung lag bei 29,7 kg. Die beiden Kühe kosteten im Durchschnitt 1380 Euro.

Kalbinnen: Bei den Kalbinnen lag der Auftrieb bei 7 Tieren, 1 Kalbin in Wkl. I, 6 in Wkl II. Der Durchschnittspreis lag bei 1616 Euro, bei einer Spanne von 1400 bis 1850 Euro. Der Höchstpreis wurde für eine Manton-Tochter (MV Humid) alt vom Betrieb Dippold, Hohenpölz geboten (Nr. 58).

Jungrinder: Der Auftrieb bei den Jungrindern war geringer als beim Vormarkt und die 12 Tiere fanden eien Käufer. Der Durchschnittspreis lag bei 845 Euro (Vormarkt 812 Euro), die Preisspanne reichte von 760 bis 1000 Euro.

Der nächste Großviehmarkt mit Zuchtkälbermarkt findet am 24./25. August 2017 statt

Zuchtkälber: Die Nachfrage nach männlichen Zuchtkälbern war bei mittlerem Angebot zufriedenstellend. 9 Kälber konnten in die Zucht verkauft werden, der Durchschnittspreis lag bei 976 Euro, der Höchstpreis von 1750 Euro wurde für einen untypisierten Mir-Sohn bezahlt.

Am Freitag wurden 44 weibliche Zuchtkälber in die Aufzucht verkauft. Die Nachfrage war sehr groß, der Durchschnittspreis lag mit 495 Euro knapp über dem des April-Marktes. Das Durchschnittsgewicht lag bei 109 kg, die Preise lagen zwischen 380 und 610 Euro.

Zuchtbullen: Am Großviehmarkt am Freitag wurden 13 Jungbullen vorgestellt und gekört, davon wurden 4 Bullen in Wertklasse I und 9 Bullen in Wertklasse II eingestuft. Die Nachfrage war gut, bei einer so großen Zahl an Natursprungbullen ist jedoch die Nachfrage schnell gedeckt. 2 Bullen gingen in den Prüfeinsatz. Die Kat. Nr. 1, ein Huronimus-Sohn alt aus einer Vanstein Tochter von Familie Böhmer, Großziegenfeld wechselte für 3500 Euro an den Besamungsverein Neustadt Aisch. Der Bulle steht mit einem genom. Gesamtzuchtwert von 128 an 3. Stelle der Halbgeschwistergruppe. Für 7200 Euro sicherte sich der Besamungsverein Nordschwaben die Kat. Nr. 8. Der Raldi-Sohn (MV Reumut) alt von Familie Löhrlein, Eichenhüll, steht mit einem Gesamtzuchtwert von 133 an 3. Stelle der Raldi-Söhne.

In den Natursprung wurden 5 Bullen verkauft, der Gesamtdurchschnittspreis lag bei 2907 Euro.

Kühe: Die Zahl der aufgetriebenen Kühe lag mit 44 deutlich über dem Durchschnitt, davon 40 Jungkühe und 4 Kühe. 37 Jungkühe wurden in Wertklasse II und 3 in Wertklasse III eingestuft. 39 Tiere wurden verkauft und erreichten einen Durchschnittspreis von 1680 Euro (April 1613 Euro. Die Preisspanne reichte von 1200 bis 2400 Euro. Die durchschnittliche Milchleistung lag bei 29,5 kg.

Kalbinnen: Bei den Kalbinnen lag der Auftrieb bei 5 Tieren, alle in Wkl II. Der Durchschnittspreis lag bei 1382 Euro, bei einer Spanne von 1300 bis 1460 Euro.

Jungrinder: Der Auftrieb und die Nachfrage bei den Jungrindern waren gut. Zum Verkauf kamen 29 Tiere, die alle einen Käufer fanden. Durch die große Nachfrage im Export lag der Durchschnittspreis bei 812 Euro (Vormarkt 691 Euro), die Preisspanne reichte von 640 bis 1000 Euro.

Der nächste Großviehmarkt mit Zuchtkälbermarkt findet am 13./14. Juli 2017 statt.

Zuchtkälber: Die Nachfrage nach männlichen Zuchtkälbern war zweigeteilt. Typisierte Kälber von mittlerer Qualität finden kaum mehr einen Abnehmer, be3i den untypisierten Kälber dagegen können die Gebote sich übertreffen, meist wenn bekannte Genetik mütterlicherseits dahintersteht. 12 Kälber konnten in die Zucht verkauft werden, der Durchschnittspreis lag bei 1273 Euro, der Höchstpreis von 4000 Euro wurde für einen untypisierten Morata-Sohn bezahlt.

Am Freitag wurden 23 weibliche Zuchtkälber in die Aufzucht verkauft. Der Durchschnittspreis bei den weiblichen Zuchtkälbern lag mit 381 Euro wieder über dem Niveau Dezember-Marktes. Das Durchschnittsgewicht lag bei 98 kg, die Preise lagen zwischen 250 und 500 Euro.

Zuchtbullen: Am Gro߃Ÿviehmarkt am Freitag wurden 6 Jungbullen vorgestellt und gekört, davon wurden 1 Bulle in Wertklasse I und 5 Bullen in Wertklasse II eingestuft. Die Nachfrage war gut und es konnten alle Bullen verkauft werden, wobei alle in den Natursprung gingen. Die Preisspanne reichte von 1800 bis 2100 Euro, der Durchschnittspreis lag bei 1942 Euro.

Kühe: Die Zahl der aufgetriebenen Kühe lag mit 29 auf dem Niveau des Vormarktes. Zum Auftrieb kamen hierbei 1 Kuh und 28 Jungkühe. 27 Jungkühe wurden in Wertklasse II und 1 Jungkuh in Wertklasse III eingestuft. 26 Tiere wurden verkauft und erreichten einen Durchschnittspreis von 1678 Euro, so dass der Preis des Vormonats um 200 Euro unterschritten wurde. Die Preisspanne reichte von 1260 bis 2400 Euro, dieser wurde für eine Hutera-Tochter bezahlt. Die durchschnittliche Milchleistung lag bei 28,6 kg.

Kalbinnen: Bei den Kalbinnen lag der Auftrieb bei 5 Tieren, alle in Wkl II. Der Durchschnittspreis lag bei 1405 Euro, bei einer Spanne von 1300 bis 1460 Euro.

Die 11 aufgetriebenen Jungrinder wurden alle verkauft und kosteten durchschnittlich 595 Euro (Vormarkt 649 Euro), die Preisspanne reichte von 400 bis 800 Euro.

Der nächste Großviehmarkt mit Zuchtkälbermarkt findet am 09./10. Februar 2017 statt.

Zuchtkälber: Die Nachfrage nach männlichen Zuchtkälbern war enttäuschend. Es konnte kein Kalb in die Zucht verkauft werden. Gerade bei durchschnittlich typisierten Kälbern besteht im Moment keine Nachfrage, die Bereitschaft einen Natursprungbullen, für den Verkauf oder eigenen Bedarf aufzuziehen ist zurzeit sehr gering. Die schwereren Kälber sind hernach als Mastkälber mit Abschlägen zu verkaufen bzw. das Übergewicht wird nicht honoriert.

Am Freitag wurden 30 weibliche Zuchtkälber in die Aufzucht verkauft. Der Durchschnittspreis bei den weiblichen Zuchtkälbern lag mit 354 Euro etwas unter dem Niveau des November-Marktes. Das Durchschnittsgewicht lag bei 98 kg, die Preise lagen zwischen 280 und 460 Euro.

Zuchtbullen: Am Großviehmarkt am Freitag wurden 9 Jungbullen vorgestellt und gekört, davon wurden 3 Bullen in Wertklasse I und 6 Bullen in Wertklasse II eingestuft. Die Nachfrage war verhalten und es konnten nur 5 Bullen verkauft werden, auffallend von den Vätern waren 4 Evergreen-Söhne. Die Bullen der Wkl I konnten alle verkauft werden 2 gingen in den Prüfeinsatz, einer für 2.400 Euro in den Natursprung. Den höchsten Preis erzielte mit der Nr. 4 ein Raldi-Sohn alt vom Betrieb Holl, Stöcken. Der erbfehlerfreie Bulle mit einem GZW von 129 stammt aus einer Empathie-Tochter und steht an 26. Stelle von 499 Kandidaten. Der Besamungsverein Neustadt Aisch sicherte sich den Bullen für 17.000 Euro. Die Besamungsgenossenschaft Wölsau ersteigerte für 3.500 Euro die Katalog Nr. 2, ein Siwil-Sohn aus einer Vanstein-Tochter alt vom Betrieb Schmidmair, Bernheck. Der Bulle steht an 2. Stelle von 143 Söhnen und überzeugt mit einem GZW von 131 und besten Exterieurwerten. Die 5 verkauften Bullen erzielten einen Durchschnittspreis von 5370 Euro.

Kühe: Die Zahl der aufgetriebenen Kühe lag mit 28 wieder auf dem Niveau des Vormarktes. Zum Auftrieb kamen hierbei 1 Kuh und 27 Jungkühe. 2 Kühe wurden in Wertklasse I eingestuft und erreichten einen Durchschnittspreis von 2150 Euro. Die Höchstpreise hielten sich trotz sehr guter Qualitäten in Grenzen, aber der Durchschnittspreis lag mit 1879 so hoch wie schon lange nicht mehr. Alle 28 Tiere konnten verkauft werden, die Preisspanne bei den Jungkühen reichte von 1480 bis 2300 Euro, die durchschnittliche Milchleistung lag bei 27,9 kg. Im Vormonat lag der Durchschnittspreis bei 1.732 Euro (1.220 bis 2500 Euro).

Kalbinnen: Bei den Kalbinnen lag der Auftrieb bei 4 Tieren, alle in Wkl. II. Den Spitzenpreis erzielte hierbei eine Hutera-Tochter altvom Betrieb Markus Wolf, Seelig (Züchter Manfred Wallner) mit 2100 Euro. Der Durchschnittspreis lag bei 1660 Euro.

Die 23 aufgetriebenen und 22 verkauften Jungrinder kosteten durchschnittlich 649 Euro, die Preisspanne reichte von 390 bis 1240 Euro (Vormarkt 712 Euro).

Der nächste Großviehmarkt mit Zuchtkälbermarkt findet am 12./13. Januar 2017 statt.

Zuchtkälber: Die Nachfrage nach männlichen Zuchtkälbern war gering. Besonders typisierte Kälber für einen späteren Natursprungbullen waren kaum gefragt. Letztlich wurden 4 Kälber verkauft, bei einer Preisspanne von 700 € bis 1100 €. Der Durchschnittspreis lag bei 820 Euro.

Am Freitag wurden 30 weibliche Zuchtkälber in die Aufzucht verkauft. Der Durchschnittspreis bei den weiblichen Zuchtkälbern lag mit 385 Euro etwas unter dem Niveau des Oktober-Marktes. Das Durchschnittsgewicht lag bei 99 kg, die Preise lagen zwischen 250 und 700 Euro.

Zuchtbullen: Am Gro߃Ÿviehmarkt am Freitag wurden 6 Jungbullen vorgestellt und gekört, davon waren 2 natürlich hornlose Bullen. 2 Bullen wurden in Wertklasse I und 4 Bullen in Wertklasse II eingestuft. Die Nachfrage entsprach dem Angebot und bis auf 1 Bullen konnten alle Tiere einen Käufer finden. Die Kat. Nr. 4,alt ein gut typisierter Vina-Sohn, von Familie Bauernfeind, Birkenbühl, sicherte sich die Besamungsgenossenschaft Wölsau für 3.500 Euro. Der Bulle aus der Weburg-Tochter Anabel, lag mit einem Milchwert von 128 deutlich über seinem Vater und Großvater. Die Mutter überzeugt mit hervorragenden Exterieur.

3 weitere Bullen gingen in den Natursprung, der Durchschnittspreis aller Bullen lag bei 2.100 Euro.

Kühe: Die Zahl der aufgetriebenen Kühe lag mit 27 wieder deutlich über dem Oktobermarkt. Zum Auftrieb kamen hierbei 2 Kühe und 25 Jungkühe.
Die Kat. Nr. 36 von Familie Lauterbach, alt eine Wallos-Tochter, wurde in Wertklasse I eingestuft und erzielte einen Steigpreis von 2.400 Euro. Bei den Jungkühen wurden alle 25 Tiere Durchschnittspreis von 1.732 Euro (1.220 bis 2500 Euro) versteigert, die Milchleistung lag bei durchschnittlich 29,6 kg. Die 2 Kühe wurden zu einem Durchschnittspreis von 1850 Euro verkauft.

Kalbinnen: Bei den Kalbinnen lag der Auftrieb bei 8 Tieren. Hierbei lag der Preis bei durchschnittlich 1467 Euro die Preisspanne reichte von 1.400 bis 1.750 Euro.

Die 5 aufgetriebenen und verkauften Jungrinder kosteten durchschnittlich 712 Euro, die Preisspanne reichte von 580 bis 860 Euro.

Der nächste Großviehmarkt mit Zuchtkälbermarkt findet am 08./09. Dezember 2016 statt.

Zuchtkälber: Die Nachfrage nach männlichen Zuchtkälbern stieg gegenüber dem Septembermarkt etwas an. 10 Kälber wurden aufgetrieben, davon fanden 6 Tiere einen Käufer, über wiegend wurden untypisierte Kälber gekauft. Besonderes Interesse bestand an einem gut typisierten Empathie-Sohn vom Betrieb Hopf, Tüschnitz, das für 2.100 Euro in die Aufzucht wechselte. Der Durchschnittspreis lag bei 950 Euro.

Am Freitag wurden 48 weibliche Zuchtkälber in die Aufzucht verkauft. Der Durchschnittspreis bei den weiblichen Zuchtkälbern lag mit 397 Euro etwas über dem Niveau des September-Marktes. Das Durchschnittsgewicht lag bei 106 kg, die Preise lagen zwischen 240 und 560 Euro.

Zuchtbullen: Am Gro߃Ÿviehmarkt am Freitag wurden 6 Jungbullen vorgestellt und gekört, davon waren 2 natürlich hornlose Bullen (1 heterozygot, 1 homozygot). 3 Bullen wurden in Wertklasse I und 3 Bullen in Wertklasse II eingestuft. Die Nachfrage entsprach dem Angebot und bis auf 1 Bullen konnten alle Tiere einen Käufer finden. Die 3 Bullen der Wertklasse I gingen in den Prüfeinsatz. An erster Stelle stand mit der Kat. Nr. 7 ein Mint-Sohn von Familie Löhrlein, Eichenhüll alt.
Er steht an 25. Stelle von 545 Nachkommen und überzeugte mit einem Gesamtzuchtwert von 133 sowie einem Euterzuchtwert von 137. Er stammt von der Ermut-Tochter Leslie ab. Er wechselte genauso wie die Kat. 4 alt für 3.500 Euro nach Wölsau. Die Nr. 4 ist ein reinerbig hornloser Garibaldi-Sohn von Familie Schnabel aus Föhring. Er steht an 20. Stelle von 112 Garibaldi-Söhnen und zeigt ausgeglichene Zuchtwerte (Gesamtzuchtwert 116, Fundament 111, Euter 105). Die Mutter Elbandi, ist eine Narr-Tochter. alt Den 2. Garibaldi-Sohn (Kat. Nr. 5) sicherte
sich die Bayern Genetik ebenfalls für 3.500 Euro. Er steht mit einem Gesamtzuchtwert von 119 und einem Milchwert von 120 an 13. Stelle der Halbgeschwister. Mutter ist die Empathie-Tochter Kasette.

2 weitere Bullen gingen in den Natursprung, der Durchschnittspreis aller Bullen lag bei 2.870 Euro.

Kühe: Die Zahl der aufgetriebenen Kühe lag bei 21, davon waren 3 Kühe und 17 Jungkühen. Insgesamt war das Angebot zu klein. Der Spitzenpreis von 2.400 Euro wurde für eine Marmor-Tochter von Familie Lauterbach geboten. Bei den Jungkühen wurden 17 zu einem Durchschnittspreis von 1.1723 Euro (1.420 bis 2400 Euro) versteigert, die Milchleistung lag bei durchschnittlich 28,5 kg. Die 3 Kühe wurden zu einem Durchschnittspreis von 1423 Euro verkauft.

Kalbinnen: Bei den Kalbinnen war der Auftrieb mit 4 Tieren wiederum sehr niedrig. Hierbei lag der Preis bei durchschnittlich 1503 Euro die Preisspanne reichte von 1.400 bis 1.750 Euro.

Die 10 aufgetriebenen und verkauften Jungrinder kosteten durchschnittlich 698 Euro, die Preisspanne reichte von 600 bis 840 Euro.

Der nächste Großviehmarkt mit Zuchtkälbermarkt findet am 10./11.November 2016 statt.

Zuchtkälber: Die Nachfrage nach männlichen Zuchtkälbern hielt sich auf dem letzten Zuchtkälbermarkt in Grenzen. Nur 3 Tiere fanden einen Käufer, der Durchschnittspreis lag bei 773 Euro (700 bis 920 Euro).

Am Freitag wurden 47 weibliche Zuchtkälber in die Aufzucht verkauft. Der Durchschnittspreis
bei den weiblichen Zuchtkälbern lag mit 357 Euro auf dem Niveau des Juli-Marktes.
Das Durchschnittsgewicht lag bei 103 kg, die Preise lagen zwischen 200 und 660 Euro.
Der Spitzenpreis wurde für ein Vollgas-Kalb (MV Humpert) gezahlt.

Zuchtbullen: Am Gro߃Ÿviehmarkt am Freitag wurden 8 Jungbullen vorgestellt und gekört, davon waren 3 natürlich hornlose Bullen (2 heterozygot, 1 homozygot). 2 Bullen wurden in Wertklasse I und 6 Bullen in Wertklasse II eingestuft. Die Nachfrage entsprach dem Angebot und bis auf 1 Bullen konnten alle Tiere einen Käufer finden. Preislich und auch nach Exterieur war die Kat. Nr. 3 die Spitze, ein sehr gut entwickelter Hutsassa-Sohn von Familie Zimmermann, Unterölschnitz alt . Der Bulle stammt von der Mertin-Tochter Bison und überzeugte auch mit seinen Zuchtwerten von 133 Gesamtzuchtwert und 135 Milchwert. Den bislang einzigen typisierten Hutsassa-Sohn sicherte sich der Besamungsverein Neustadt Aisch für 11.000 Euro. Der Durchschnittspreis der restlichen Bullen, die alle in den Natursprung gingen lag bei 1.900 Euro.

Kühe: Die Zahl der aufgetriebenen Kühe lag bei 34, davon waren 5 Kühe und 29 Jungkühen. Bei den Jungkühen wurden 28 zu einem Durchschnittspreis von 1.506 Euro (1.200 bis 1950 Euro) versteigert, die Milchleistung lag bei durchschnittlich 28,2 kg. Die Nachfrage nach Kühen war gering, hier konnte nur 1 Kuh verkauft werden.

Kalbinnen: Bei den Kalbinnen gab es ein deutlich höheres Angebot gegenüber den Vormärkten.8 Tiere wurden in Wertklasse eingestuft und 7 konnten vwersteigert werden. Hierbei lag der Preis bei durchschnittlich 1451 Euro die Preisspanne reichte von 1.400 bis 1.700 Euro.

Die 10 aufgetriebenen und verkauften Jungrinder kosteten mit durchschnittlich 634 Euro, der Spitzenpreis lag bei 800 Euro.

Der nächste Großviehmarkt mit Zuchtkälbermarkt findet am 13./14. Oktober 2016 statt.

Zuchtkälber: Das Angebot und die Nachfrage nach männlichen Zuchtkälbern gestalteten sich durchschnittlich auf dem letzten Zuchtkälbermarkt. 7 Zuchtkälber fanden einen Käufer, darunter 3 bereits typisierte Kälber. Der Durchschnittspreis lag bei 730 Euro, der Höchstpreis lag bei 800 Euro. Am Freitag wurden 48 weibliche Zuchtkälber in die Aufzucht verkauft. Der Durchschnittspreis bei den weiblichen Zuchtkälbern lag mit 359 Euro unter dem Niveau vom Juni-Markt. Das Durchschnittsgewicht lag bei 106 kg, die Preise lagen zwischen 200 und 500 Euro.

Zuchtbullen: Zum Juli-Markt wurden 8 gutentwickelte Jungbullen aufgetrieben, davon waren 3 natürlich hornlos. 3 Bullen wurden in Wertklasse I und 5 Bullen in Wertklasse II eingestuft. Entsprechend der gesamten Stimmung in der Milchproduktion war auch die Nachfrage, besonders bei Natursprungbullen, verhalten. Insgesamt konnten 5 Bullen verkauft werden, davon 2 in den Prüfeinsatz und 3 für den Natursprung, der Durchschnittspreis über alle Bullen lag bei 2510 Euro.

An erster Stelle lief ein hornloser Rieth-Sohn aus dem Betrieb Werner Greim Tiefengrün (Kat. Nr 6). Der Bulle alt stammt von der Vanel-Tochter Dorene und steht mit einem Gesamtzuchtwert von 123 an zweiter Stelle von 11 Halbgeschwistern. Der Bulle wechselte für 3.500 Euro an die Besamungsgenossenschaft Marktredwitz.
Ebenfalls in Wertklasse I wurde ein Watt-Sohn (Kat. Nr. 2) alt von Familie Hacker, Seulbitz eingestuft. Mutter des Bullen ist Antonie, eine Humid-Tochter mit bereits 7 Kalbungen. Mit einem Gesamtzuchtwert von 135 und einem Milchwert von 129 steht er an 15. Stelle von 270 Halbgeschwistern. Den Bullen steigerte der Besamungsverein Neustadt Aisch, ebenfalls für 3.500 Euro.

Kühe: Die Zahl der aufgetriebenen und verkauften Kühe lag bei 31, davon waren 6 Kühe und 25 Jungkühe. Der Durchschnittspreis der Kühe in Wertklasse 2 lag bei 1497 (1000 bis 2200) Euro, die Milchleistung bei 34,9 kg. Bei den Jungkühen wurde die Kat. Nr. 21, alt eine Everest-Tochter vom Betrieb Wunder, Wetthof in Wkl 1 eingestuft, diese erzielt einen Preis von 2300 Euro. Der Durchschnittspreis der verkauften Jungkühe lag bei 1468 Euro, die Milchleistung bei durchschnittlich 27,9 kg.

Kalbinnen: Es wurden 4 Kalbinnen aufgetrieben und verkauft. Der Durchschnittspreis lag bei 1345 Euro. Die Katalog-Nr. 54, alt eine Vlax-Tochter vom Betrieb Martin Rogler, Vorhof wurde in Wertklasse 1 gestellt.

Die 24 aufgetriebenen und verkauften Jungrinder kosteten mit durchschnittlich 708 Euro etwas weniger wie im Juni, der Spitzenpreis lag bei 840 Euro.

Der nächste Gro߃Ÿviehmarkt mit Zuchtkälbermarkt findet am 01./02. September statt. Marktbericht 10./11. Juni 2016

Zuchtkälber: Ruhig verlief wie am Vormarkt die Nachfrage nach den männlichen Zuchtkälbern. Der Durchschnittspreis lag bei gut 730 Euro. Es wurden 8 Kälber in die Aufzucht verkauft, der Höchstpreis lag bei 880 Euro. Am Freitag wurden 38 weibliche Zuchtkälber in die Aufzucht verkauft. Der Durchschnittspreis bei den weiblichen Zuchtkälbern lag mit 403 Euro etwas unter dem Niveau vom Mai. Das Durchschnittsgewicht lag bei 104 kg, die Preise lagen zwischen 310 und 530 Euro.

Zuchtbullen: Der Auftrieb bei den Zuchtbullen lag bei 5 Tieren, hiervon wurde 1 Bullen in Wkl I und 4 Bullen in Wkl II eingestuft. Katalog Nr. 6 und 7 wechselten zur Besamungsgenossenschaft Wölsau.
Kat. Nr. 6 alt ein Impression-Sohn aus der Manigo-Tochter Fontana, gezüchtet von Familie Schmidt, Tiefendorf, zeigte sich sehr ausgeglichen im Exterieur, mit einem Gesamtzuchtwert von 125 steht er an 18. Stelle von 366 Halbgeschwistern. Ebenfalls aus einer Manigo-Tochter stammt Kat. Nr. 7 alt ein Symposium-Sohn von Familie Thiem in Vierst. Er steht mit einem GZW von 121 und einem Milchwert von 123 an 54. Stelle der Symposium Söhne. Beide Bullen kosteten 3.500 Euro, daneben wurde noch ein Bulle in den Natursprung verkauft. Der Durchschnittspreis lag bei 3000 Euro.

Kühe: Die Zahl der aufgetriebenen Kühe lag bei 20 (1 Kuh, 19 Jungkühe). Alle Tiere wurden in Wertklasse II eingestuft. Es wurden 18 Tiere versteigert und zwar zu einem Durchschnittspreis von 1536 Euro (von 1280 bis 2000 Euro). Die durchschnittliche Milchleistung der Jungkühe lag bei 28,5 kg.

Kalbinnen: Es wurden 1 Kalnin der Wkl II für 1420 Euro versteigert.

Die 25 aufgetriebenen und verkauften Jungrinder kosteten durchschnittlich 723 Euro, der Spitzenpreis lag bei 960 Euro.

Der nächste Großviehmarkt mit Zuchtkälbermarkt findet am 21./22. Juli statt.

Zuchtkälber: Ruhig verlief die Nachfrage nach den Zuchtkälbern. Der Durchschnittspreis lag bei gut 700 Euro. Es wurden 9 Kälber in die Aufzucht verkauft, der Höchstpreis lag bei 760 Euro.
Am Freitag wurden 35 weibliche Zuchtkälber in die Aufzucht verkauft. Der Durchschnittspreis bei den weiblichen Zuchtkälbern lag mit 441 Euro auf sehr gutem Niveau. Das Durchschnittsgewicht lag bei 107 kg, die Preise lagen zwischen 250 und 570 Euro.

Zuchtbullen: Der Auftrieb bei den Zuchtbullen lag bei 8 Tieren, hiervon wurden 4 Bullen in Wkl I und 4 Bullen in Wkl II eingestuft. Aus der Wertklasse I konnten 3 Bullen zu einem Durchschnittspreis von 2470 Euro verkauft werden, aus Wertklasse II wurden 2 Bullen zu einem Durchschnittspreis von 1850 Euro versteigert. Mit der Katalog Nr. 2 ging wechselte ein Pandor-Sohn alt von Familie Schmidt Hainbronn an die Besamungs-genossenschaft Wölsau zu einem Steigpreis von 3.500 Euro.
Der Bulle stammt von der leistungsstarken Mal-Tochter Anna und liegt mit einem
Gesamtzuchtwert von 122 an 36. Stelle von 610 Halbgeschwistern.

Der Durchschnittspreis der 5 verkauften Bullen lag bei 2220 Euro. Kühe: Die Zahl der aufgetriebenen Jungkühe lag bei 43, 42 in Wkl. II und 1 in Wkl. III. Hiervon konnten 41 Tiere aus Wkl. II versteigert werden und zwar zu einem Durchschnittspreis von 1402 Euro (von 1060 bis 1950 Euro). Die durchschnittliche Milchleistung der Jungkühe lag bei 26,3 kg.

Kalbinnen: Es wurden 7 Tiere aufgetrieben und 6 verkauft. Davon wurde 1 Kalbin in Wertklasse I eingereiht, eine Waldbrand Tochter aus Iserda vom Betrieb Roland Sommerer Fischbach. 6 Kalbinnen wurden in Wkl II eingestuft. Der Durchschnittspreis aller verkauften Kalbinnen lag bei 1433 Euro der Spitzenpreis lag bei 1500 Euro.

Die 17 aufgetriebenen und verkauften Jungrinder kosteten durchschnittlich 635 Euro, der Spitzenpreis lag bei 780 Euro.

altDer nächste Großviehmarkt mit Zuchtkälbermarkt findet am 9./10. Juni statt.

Zuchtkälber: Nach dem ruhigen Februar-Markt verlief der vergangene Markt bei den männlichen Zuchtkälbern überdurchschnittlich. Insgesamt wurden 13 Kälber zu einem Durchschnittspreis von
1.427 Euro versteigert (400 bis 4.400 Euro). Den Spitzenpreis erreichte der Mint-Sohn mit der
Katalog Nr. 3 aus der Humpert-Tochter Maxima, gezüchtet von Familie Potzel aus Fenkensees.

Am Freitag wurden 37 weibliche Zuchtkälber in die Aufzucht verkauft. Der Durchschnittspreis bei den weiblichen Zuchtkälbern lag mit 370 Euro leicht unter dem Vormarkt bei einem Durchschnittsgewicht von 103 kg (200 bis 570 Euro).

Zuchtbullen: Der Auftrieb bei den Zuchtbullen lag bei 8 Tieren, hiervon wurden 2 Bullen in Wkl I und 6 Bullen in Wkl II eingestuft. An erster Stelle stand mit Katalog Nr. 1 ein Lexus-Sohn,

aus der Weintor-Tocher Goldfix, gezüchtet von Fam. Raab, Lessau. Der Bulle wechselte zum Besamungsverein Neustadt f. 5.300 €.

Alle weiteren Bullen wurden an private Betriebe verkauft. Ein Garibaldi-Sohn aus der Vlax-Tochter Pauline, von Familie Schaller aus Köditz gezüchtet, wechselte mit Katalog Nr. 2 für 3.100 Euro seinen Besitzer.
Der Durchschnittspreis der 7 verkauften Bullen lag bei 2.671 Euro.

Kühe: Die Zahl der aufgetriebenen Jungkühe lag bei lediglich 27 Tieren (und bei 1 Kuh). Von den Jungkühen wurden 26 Tiere verkauft, zu einem Durchschnittspreis von 1.629 Euro. Alle Kühe wurden in Wkl II eingestuft. Die durchschnittliche Milchleistung der Jungkühe lag bei 29,0 kg. Der Spitzenpreis mit
2.300 Euro wurde für die Kat. Nr. 34 (Vulcano x Aischa) vom Betrieb Lauterbach, Tressau gezahlt.

Kalbinnen: Es wurden 12 Tiere aufgetrieben und verkauft. Davon wurden alle in Wkl II eingestuft.
Der Preis lag im Durchschnitt bei 1501 Euro (1200 bis 1900).

Die 14 aufgetriebenen und verkauften Jungrinder kosteten durchschnittlich 667 Euro,
der Spitzenpreis lag bei 1000 Euro.

Der nächste Großviehmarkt mit Zuchtkälbermarkt findet am 28./29. April statt.

Zuchtkälber: Nach dem überdurchschnittlichen Januar-Markt verlief der vergangene Markt bei den männlichen Zuchtkälbern wieder deutlich ruhiger. Insgesamt wurden 5 Kälber zu einem Durchschnittspreis von 804 € versteigert (700 bis 1000 €). Am Freitag wurden 36 weibliche Zuchtkälber in die Aufzucht verkauft. Der Durchschnittspreis bei den weiblichen Zuchtkälbern lag mit 375 € leicht über dem Vormarkt bei einem Durchschnittsgewicht von 103 kg (280 bis 540 €).

Zuchtbullen: Der Auftrieb bei den Zuchtbullen lag bei 10 Tieren, hiervon wurden 5 Bullen in Wkl I und 5 Bullen in Wkl II eingestuft. An erster Stelle stand mit Katalog Nr. 4 ein Weltenburg-Sohn, aus der Humpert-Tochter Bumpa, gezüchtet von Familie Hartmann, Wasserknoden. Der Bulle wechselte zum Besamungsverein Neustadt Aisch für 3.500 €. Ebenfalls nach Neustadt ging die Katalog Nr. 2, ein Im Wald-Sohn von Familie Oehrl, Unterwasungen. Der Bulle stammt von der Samland-Tochter Hannah, Steigpreis ebenfalls 3.500 €.
alt Kat. Nr. 2 alt Kat. Nr. 4

Die Besamungsgenossenschaft Wölsau steigerte ebenfalls 2 Bullen. Kat. Nr. 6 einen Zanito-Sohn aus der Watnox-Tochter Toffee von Familie Lory aus Unterpferd und Kat. Nr. 9 von Familie Rogler aus Reicholdsgrün, ein Washington-Sohn von der Ermut-Tochter Bea. Der Kaufpreis lag bei beiden Bullen bei 3.500 €.
alt Kat. Nr. 6 alt Kat. Nr. 9

Der Durchschnittspreis der 8 verkauften Bullen lag bei 2545 €.

Kühe: Die Zahl der aufgetriebenen Jungkühe lag bei 44 (und bei 1 Kuh). Von den Jungkühen wurden 43 Tiere verkauft, zu einem Durchschnittspreis von 1579 €. Erfreulich die zum Teil gute Qualität, 4 Kühe wurden in Wkl I gereiht und 39 in Wkl II. Die durchschnittliche Milchleistung der Jungkühe lag bei 28,7 kg (34,4 in Wkl I und 28,1 in Wkl II). Der Spitzenpreis mit 2.500 € wurde für die Kat. Nr. 52 (Vorum x Inder) vom Betrieb Eckardt, Bieberbach gezahlt. Ebenfalls in Wkl I wurden die Kat. Nr. 32 (Vanstein x Samba; Zü: Eckert, Funkendorf), Nr. 59 (Willem x Imposium; Zü Engelbrecht Lankendorf) und Nr. 88 (Maxx x Malran; Zü: Heinrich, Schönlind) gereiht.
altKat. Nr. 32 alt Kat. Nr. 52 alt Kat. Nr. 59 alt Kat. Nr. 88 Kalbinnen: Es wurden 6 Tiere aufgetrieben und verkauft. Davon wurden alle in Wkl II eingestuft. Der Preis lag im Durchschnitt bei 1497 € (1400 bis 1600).

Die 24 aufgetriebenen und verkauften Jungrinder kosteten durchschnittlich 611 € der Spitzenpreis lag bei 800 €.

Der nächste Großviehmarkt mit Zuchtkälbermarkt findet am 17./18. März statt.

Zuchtkälber: Überdurchschnittlich verlief der vergangene Markt für männliche Zuchtkälber. Insgesamt wurden 21 Kälber zu einem Durchschnittspreis von 1750 Euro. Teuerstes Kalb war ein Mint Sohn von alt Fam. Potzel Fenkensees, der für 5.700 Euro den Besitzer wechselte. Auch nach anderen Kälbern bestand große Nachfrage.

Am Freitag wurden 58 weibliche Zuchtkälber in die Aufzucht verkauft. Der Durchschnittspreis bei den weiblichen Zuchtkälbern lag bei 349 Euro bei einem Durchschnittsgewicht von 101 kg (120 bis 600 Euro).

Zuchtbullen: Der Auftrieb bei den Zuchtbullen lag bei 9 Tieren, hiervon wurden 4 Bullen in Wkl I und 5 Bullen in Wkl II eingestuft. An erster Stelle stand mit Katalog Nr. 6 altein genetisch hornloser Witam-Sohn, gezüchtet von Familie Kießling, Edlendorf. Der Bulle aus der Imposium Tochter Terry überzeugte mit einem guten Exterieur und seinen Zuchtwerten. Die Nr. 1 von 141 Witam- Nachkommen sicherte sich der Besamungsverein Neustadt Aisch für 23.000 €. Ebenfalls nach Neustadt ging die Katalog Nr. 1, ein Weißblau-Sohn alt vom Betrieb Angermilch, Gleismuthhausen. Der Bulle stammt von der Vanstein-Tochter Laura und steht mit einem Gesamtzuchtwert von138 an 2. Stelle der Weißblau Nachkommen. Der Steigerungspreis betrug 4.500 €.

Die Besamungsgenossenschaft Wölsau steigerte mit Kat. Nr. 5 alteinen hornlosen Wankdorf-Sohn für 3.500 €. Mutter ist die Ramkan-Tochter Laterne, der Bulle selbst hat einen Gesamtzuchtwert von 123.
Der Durchschnittspreis der 8 verkauften Bullen lag bei 5138 €.

Kühe: Die Zahl der aufgetriebenen Jungkühe lag bei 38, hiervon konnten 37 zu einem Durchschnittspreis von 1653 €uro versteigert. Die durchschnittliche Milchleistung der Jungkühe lag bei 28,7 kg, der Spitzenpreis bei 2.400 Euro.

Kalbinnen: Es wurden 11 Tiere aufgetrieben und verkauft. Davon wurden 3 in Wkl I und 8 in Wkl II eingestuft. Der Preis lag in Wkl I bei 1717 Euro und 1425 in Wkl II. Den Spitzenpreis erzielte mit 1800 Euro die Kat. Nr. 74 alt, gezüchtet vom Betrieb Lodes, Leups und aufgezogen vom Betrieb Wolf, Seelig (Irola x Wapuls).

Die 24 aufgetriebenen und verkauften Jungrinder kosteten durchschnittlich 628 Euro der Spitzenpreis lag bei 860 Euro.

Der nächste Großviehmarkt mit Zuchtkälbermarkt findet am 18./19. Februar 2016 statt.

Zuchtkälber: 8 männliche Zuchtkälber und 61 weibliche Zuchtkälber konnten in die Aufzucht verkauft werden. Der Durchschnittspreis bei den männlichen lag bei 710 Euro. Das Durchschnittsgewicht lag bei 102 kg, die Preisspanne reichte von 700 bis 780 Euro. Der Durchschnittspreis bei den weiblichen Zuchtkälbern lag bei 369 Euro bei einem Durchschnittsgewicht von 98 kg (240 bis 510 Euro) und somit etwas unter dem Niveau des Juli-Marktes.

Zuchtbullen: Der Auftrieb bei den Zuchtbullen fiel mit 4 Tieren deutlich geringer aus als die Vormärkte, auch das Interssse der Besamungsstationen war geringer. Je 2 Bullen wurden in Wertklasse 1 und 2 eingereiht. Die Katalog Nr. 2, alt ein genetisch hornloser Wunderkind-Sohn von Familie Schleicher Schwesendorf wurde für 3500 Euro von der Besamungsgenossenschaft Wölsau ersteigert. Der Bulle steht an 1. Stelle von 24 Nachkommen und zeichnet sich durch einen Gesamtzuchtwert von 134 und einen Milchwert von 130 Punkten aus, bei durchschnittlichem Exterieur. Ebenfalls in Wertklasse 1 wurde ein hornloser Mailer-Sohn gereiht, dieser wechselte, ebenso wie die 2 weiteren Bullen, in den Natursprung. Die Bullen der Wertklasse I erzielten somit einen Durchschnittspreis von 2.725 Euro, der Durchschnittspreis der in Wkl II gekörten Bullen betrug 2.000 Euro.

Kühe: Die Zahl der Jungkühe lag mit 26 deutlich niedriger als am Vormarkt. Diese wurden zu einem Durchschnittspreis von 1496 €uro versteigert und lagen rund 50 Euro unter dem Niveau des Vormarktes. Besonders bei sinkender Milchleistung nahm die Kaufbereitschaft ab, die durchschnittliche Milchleistung der Jungkühe lag bei 27,9 kg, der Spitzenpreis bei 1.800 Euro.

Weiterhin gering ist aufgrund der guten Exportmöglichkeiten die Zahl der aufgetriebenen Kalbinnen und Jungrindern. Bei den Kalbinnen wurden 6 Tiere aufgetrieben und verkauft. Der Preis lag bei 1413 Euro. Die Kat. Nr. 60, gezüchtet vom Betrieb Truckenbrodt, Hebartsdorf und aufgezogen vom Betrieb Martin, Ebneth alt wurde in Wkl. 1 eingestuft. Die Vanadin-Tochter wurde für 1480 Euro verkauft.

Die 11 aufgetriebenen und verkauften Jungrinder kosteten durchschnittlich 696 Euro (Vormarkt 740 €) der Spitzenpreis lag bei 840 Euro.

Der nächste Großviehmarkt mit Zuchtkälbermarkt findet am 01./02. Oktober statt.