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Zuchtkälber männlich: Am 10. Juni 21 fand der Markt für männliche Zuchtkälber statt. Hierbei konnten 18 Kälber in die Zucht verkauft werden. die Preise bewegten sich zwischen 700 und 760 Euro, bei einem Durchschnittspreis von 718 Euro.

 

Zuchtkälber weiblich: Die Nachfrage nach weiblichen Zuchtkälbern war auf dem Niveau der vorangegangenen Märkte. Der Durchschnittspreis lag bei 39 (April 36) verkauften Kälbern bei 331 Euro (April 365 Euro), was bei einem Durchschnittsgewicht von 103 kg einem Nettopreis von 3,22 Euro/kg entspricht. Die Preise bewegten sich zwischen 230 und 410 Euro.

 

Zuchtbullen: Der Auftrieb bei den Bullen war mit 9 Tieren durchschnittlich. Es wurden alle Bullen gekört, 3 in Wkl I und 6 in Wertklasse II. Angebot und Nachfrage hielt sich die Waage und so konnten alle Bullen verkauft werden, hierbei gingen 2 in den Prüfeinsatz und 7 in den Natursprung.

Teuerster Bulle mit 4.400 Euro war die Kat. Nr. 3, ein Melbourne-Sohn aus einer Wieweit-Tochter von Familie Hartmann, Gössenreuth. Mit einem Gesamtzuchtwert von 132 liegt er 1. Stelle von 57 Halbgeschwistern, ebenfalls überzeugend sein Milchwert mit 134 und gute Exterieur-Werte. Der Bulle wechselt zur Besamungsgenossenschaft Wölsau.

Ebenfalls in die Prüfung geht die Kat. Nr. 2 von Familie Schmidt, Hainbronn, Käufer ist der Besamungsverein Neustadt Aisch, Steigpreis 3.700 Euro. Der Hubrecht-Sohn, stamm von der Premium-Tochter Adria und überzeugt mit einem Gesamtzuchtwert von 135 und über 1.100 kg Milch. Er steht an 6. Stelle von 170 Halbgeschwistern.

Der Durchschnittspreis über alle lag bei 2.411 Euro, bei einer Preisspanne von 1.700 bis 4.400 Euro. Erwartungsgemäß waren auch die reinerbig hornlosen Bullen für den Natursprung sehr gefragt. Die 2 Bullen kosteten durchschnittlich 2.200 Euro.

 

Kat. 2: V: Hubrecht  (Zü: Schmidt, Hainbronn)