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Zwei Bullen gehen in den Besamungseinsatz

 

Zuchtkälber weiblich: Die Nachfrage nach weiblichen Zuchtkälbern war auf dem Niveau vom Januar. Der Durchschnittspreis lag bei 32 verkauften Kälbern bei 352 Euro (Januar 317 Euro), was bei einem Durchschnittsgewicht von 100 kg einem Nettopreis von 3,53 Euro/kg entspricht. Die Preise bewegten sich zwischen 260 und 420 Euro.

 

Zuchtbullen: Der Auftrieb bei den Bullen war mit 10 Tieren auf einem durchschnittlichen Niveau. Die Nachfrage war insgesamt zufriedenstellen, die Qualität der aufgetriebenen Bullen war gut, es konnten 7 Bullen verkauft werden. In den Prüfeinsatz gingen die Kat. Nr. 2 und 3, beide von Familie Böhm, Neuhaus. Teuerster Bullen mit 4.300 Euro war hierbei die Kat. Nr. 2, ein mischerbig hornloser Majestät-Sohn aus ET. Mutter ist die ebenfalls hornlose Raldi-Tochter Gunheat, der Bulle konnte im Single-Step Testlauf seinen GZW leicht steigern. Käufer ist die Bayern-Genetik.

Ebenfalls stiegen der Gesamtzuchtwert und der Milchwert von Kat. Nr 3, ein Herzau-Sohn von der Viano-Tochter Seray. Der Bulle ging für 3.800 Euro an die Besamungsgenossenschaft Wölsau.

Die restlichen Bullen gingen in den Natursprung, hier erzielte ein reinerbig hornloser Majestät-Sohn von Familie Mai, Zedersdorf den beachtlichen Preis von 3.000 Euro. Der Durchschnittspreis über alle Bullen lag bei 2.671 Euro.